Berlin (dts) - Die Bevölkerung in Deutschland kann im Verteidigungsfall nicht mehr in öffentlichen Bunkern und Schutzräumen in Sicherheit gebracht werden. "Von den ursprünglich 2.000 öffentlichen Schutzraumanlagen in den westlichen Bundesländern wurden bislang rund 1.400 Anlagen rückabgewickelt", […] mehr

Kommentare

5Aalpha28. Februar 2022
Wer sollte denn eigentlich der Glückliche sein, der im Bunker oder der außerhalb des Bunkers?
4satta28. Februar 2022
@3 Warnapps kann sich doch jeder auf sein Smartphone installieren. Die Frage ist nur, ob das beim nuklearen Erstschlag noch was brächte.
3Chris198628. Februar 2022
Wir können die Bevölkerung doch ohnehin nicht einmal mehr großflächig warnen, warum sollten wir sie dann sogar vor irgendwas in Schutzräumen unterbringen können.
2pullauge28. Februar 2022
brauch mer nit, fott damit
1satta28. Februar 2022
Naja ich kenne zwei Bunker in meiner Stadt, die meine Familie im Notfall aufsuchen könnte. Und dann gibt es noch ein recht tiefes Tunnelgewölbesystem aus dem vergangenen Jahrhundert, was vielleicht einigen hundert bis tausend Menschen aufnehmen könnte. Aber die meisten anderen Bunkeranlagen in der Nähe sind entweder verfallen oder gehören Privateigentümern.