Wiesbaden (dts) - Im Jahr 2017 sind von Deutschland Waren im Wert von 1,2791 Billionen Euro exportiert und Waren im Wert von 1,0343 Billionen Euro importiert worden: Deutschland erreichte damit einen Exportüberschuss von 244,7 Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand […] mehr

Kommentare

9Aalpha27. Februar 2018
@4 Also geht es D. nur gut, weil wir mehr exportieren als importieren? ...und Europa, wenn es mehr exportiert, als importiert? ...und damit der Welt (meiner Gesellschaft), wenn es mehr exportiert, als importiert? Aber wohin, an die Marsianer? @8 Durch unser Bildungssystem wird dem Nachwuchs nicht gerade die Angst und Aussicht vor/über den Arbeitsmarkt genommen. Meckern und nehmen was man kriegen kann muss man, da der Staat sich ja immer mehr seiner Verantwort gegenüber dem Bürger entzieht.
8Pomponius27. Februar 2018
@pere-rouge53: Die Gewerkschaften wurden von Arbeitnehmern als Interessenvertretung gegründet. Diese handeln die Rahmenbedingungen und Tariflöhne aus. Diese sind nur stark wenn möglichst alle Arbeitnehmer auch Mitglied sind. Die Mentalität ist heute: Lohnerhöhung mitnehmen, meckern, aber nichts dafür tun. Zu hause vor der Glotze sitzen anstatt an Weiterbildung zu denken, so verplempert man die Lebenszeit. Insofern sind die Arbeitnehmer als Ganzes an ihrer Lage zum Teil selbst schuld.
7Pomponius27. Februar 2018
Tschechien hat z.Bsp. pro Kopf der Bevölkerung gerechnet fast die gleiche Exporthöhe wie Deutschland. Sollen wir weniger als Tschechien exportieren? 42% der Exporte betreffen Fahrzeuge und Fahrzeugteile, Eisen und Stahl sowie chemische Produkte. Wer im Inland braucht davon noch etwas?
6k49061327. Februar 2018
Übrigens: die EZB agiert als Exportbank für Deutschland! Demzufolge igibt es keinen Export innerhalb der EU, sondern einen zentral verwalteteten (Target II) Binnenhandel (Vereinigte Staaten von Europa)
5k49061327. Februar 2018
… d.h., die De-Exporte überstiegen die De-Importe um 244,7 Milliarden Euro. Tja, was kann die Merkel-Regierung dafür, dass sich die Arbeitskräfte als Billiglöhner so wenig leisten können, (z.B. Auslandsurlaub). Außerdemi bedeuted der Exportübrschuss gleichzeitig das Defizit des Handelspartners (Negativsaldo). Durch die Vermerkelung Europas verarmen u.a. auch die EU-Staaten und mit "Weiter so" der alternativlosen CDU-Anführerin sinkt wohl der Lebensstandard der Arbeiter noch mehr …
4Pomponius27. Februar 2018
@Aalpha : Arbeitsplätze! Die Menge an produzierter Ware können wir nicht selbst verbrauchen. Ohne diesen Überschuß wären Urlaube im Ausland nicht finanzierbar - - volkswirtschaftlich gesehen.
3Aalpha27. Februar 2018
Und was bringt uns (der Gesellschaft) dieser Exportüberschuss?
2Pomponius27. Februar 2018
Die Zahlungsbilanz ist das entscheidende Kriterium. Allerdings läßt sich diese im Euroraum nicht mehr komplett erfassen.
1Shoppingqueen27. Februar 2018
Wenn man jetzt die DM aufwerten könnte ....