Berlin (dpa) - Das geplante Ende für die Zulassung von Verbrennern in der EU könnte kurz vor dem Abschluss an der deutschen Blockade scheitern. Ungeachtet von Widerständen aus der Bundesregierung soll am kommenden Dienstag über das Zulassungsverbot neuer Benzin- und Dieselautos ab 2035 abgestimmt […] mehr

Kommentare

70Ariel04. März 2023
Weiter werde ich hier nicht tippern zu dem Thema,vielleicht im Forum?Die Zeichenbegrenzung macht sich nicht so toll für Diskusionen.Oder per Pn.
69Ariel04. März 2023
@68 .Das wird ein umdenken in der Politik erfordern.Voraussetzungen schaffen! Sorry nicht mit den Besserwissern egal welcher Verein.@67 Siehst Du es ein?Verbrenner werden sicherlich immer sein.Ich sage Außenhandel runter wo es geht,der Rest "Made in Germany".Wie ich das Label vermisse! H² in D herstellen und Wind und Solar weiter ausbauen.Wo es machbar ist.Vor allem runter mit der Bürokratie für Macher,bei der faulen Wirdschaft rauf bis sie ersaufen dran.Ausbau der Infrastruktur für E-Autos.
68tibi3804. März 2023
@67 genau dein letzter Satz ist es. Die Voraussetzungen müssen geschaffen werden, und hier mangelt es an Tatkraft
67Pontius04. März 2023
@65 Ich greife mir jetzt nur einen Punkt heraus: Der Außenhandel kann weiter so abgewickelt werden wie bisher, nur sind die Energiequellen dafür regenerativ erzeugt. Der Strom für Züge und Autos, umgewandelter Strom für Ersatzkraftstoffe (H2 oder daraus erzeugte Flüssigkraftstoffe) für Schiffe und Flugzeuge. Besser wäre es jedoch, wenn wir weniger davon wirklich benötigen würden. Die Bedingung für alles ist jedoch die Erzeugung von ausreichend regenerativer Energie.
66Ariel03. März 2023
....unsere Gesellschaft.Andere machen lassen,andere sich Lösungen ausdenken lassen und sie dann ignorieren.Das ist unsere Gesellschaft.Die einfachsten Lösungen nicht in Betracht ziehen oder drüber Nachdenken.Das ist unsere Gesellschaft.Also bitte beantworte Du mir doch mal meine Fragen unter 33.Sag mir wie Du das dir denkst.Sag mir doch ausführlich wie Du die Trensformation vorstellst in Wirdschaft,privatem Leben,Technik usw usf.Aber schreibe mir bittte keine 275 Zeichen.Die zu wenig.
65Ariel03. März 2023
Mein lieber Pontius,@60,füge das was Du mir da unter 62 an Fragen gestellt hast meinen Fragen zu unter 33,glaub ich, hinzu und dann stellle mir doch bitte Deine Lösungen vor.Ach wende doch Artikel 14 (2) GG auch auf die Wirdsschaft an,dann wird es sehr interessant.Ich kenne ein Beispiel,das mir die Augen geöffnet hat.Diese Firma will "blau" werden und rechnen sich alles schön ohne Druck.Das wird so weiter gehen.Alles auf die Bürger abwälzen und dann fette Gewinnne einstreichen ,das ist ....
64tibi3803. März 2023
@63 Eientum verpflichtet, Eigentümer sind aber nciht gleich die Schulterträger für alle gesellschaftlichen Probleme
63Pontius03. März 2023
Tod, bei dem mitschwingt, dass es dir egal ist, was die Zukunft bringen wird. @61 Artikel 14 (2) GG: Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
62Pontius03. März 2023
@60 Wie sollen die Windkraftwerke durchlaufen können, wenn nicht genügend Leitungen vorhanden sind, um die erzeugte Energie abzutransportieren? Solaranlagen verursachen Dachlasten, welche vorher nicht eingeplant waren - auf einigen wird es funktionieren, auf anderen nicht. Eine simple Pflicht hilft da nicht weiter. Welche Zukunftstechnologien lassen wir denn liegen? Dann vermischst die Lobbyisten und Auftraggeber mit der gesamten Gesellschaft und zum Schluss noch die Aussage über deinen baldigen
61tibi3802. März 2023
jeder, der Eigentum hat, weiß was das alles bedeutet. Und das alles, damit die anderen die Klappe halten. Finde ich nicht ganz sozial
60Ariel02. März 2023
@58 ist doch logisch.Wir haben genug Dächer in D die nach Süden ausgerichtet sind und die Windkraftwerke dürfen mal durchlaufen.Die Industrie muß auch dazu verdonnert werden ihre Dächer oder Flächen dafür,auch für sie selber,zu nutzen.Rauskaufen tut sich unsere Industrie schon lange.Wir lassen Zukunftstechnologie einfach auf der Seite liegen,weil Lobbyisten und Auftraggeber sie nicht wollen.Soviel zur Gesellschaft. Na ich werd max noch 40 Jahre älter,dann kanns mich ja nichtmehr interessieren.
59Pontius02. März 2023
@58 Ja die Energie kann man mit Solar und Wind gewinnen - dann braucht eben nur fast 3x soviel Solarfläche und Windräder. Wann möchtest du das bereitstellen? Unsere Wirtschaft wird sich da nur rauskaufen können, wenn die CO2-Bepreisung weiterhin so niedrig bleibt und die gesetzlichen Vorgaben lasch bleiben. Oder sie betreiben Lobbyismus, siehe der FDP-Reaktion.
58Ariel02. März 2023
@56 Genau diese Energie kann man nicht aus Solar und Wind gewinnnen?Vor allem,wenn diese Form als energieneutal jetzt schon angesehen wird.Na toll.Außerdem verteidige ich hier niemanden.Ich möchte nur ein paar Antworten über das wie.Unsere Wirdschaft wird sich ja anscheinend aus ihrer Verantwortung rauskaufen.Es wird sich nichts ändern,nur das wir unsere Erde weiter vergiften und ausbeuten.Weil die Gesellschaft im ganzen versagt.Ich behaupte 2045 wird das nicht erledigt sein.Das dauert länger.
57Pontius02. März 2023
Übermaß auch zukünftig vorhanden sein wird. Generell geht es hier um 2035, da ist noch Zeit für eine Transformation. Man muss sie allerdings angehen, es ist nicht mit einem Fingerschnippen erledigt. Und zur Wirtschaft: Du verteidigst gerade diejenigen, die uns in die Lage gebracht haben. Ist dir das klar? @54 Ja ein Troll belebt jede Diskussion...
56Pontius02. März 2023
@55 H2 braucht durch Umwandlungsverluste über das Doppelte an Energie: <link> - also ist Elektro für das normale Auto die deutlich sinnvollere Lösung. Dann sprechen wir von etwa 3 Millionen deutschen Kreuzfahrtreisenden und etwa 25 Millionen Flugreisenden - das sind keine kleinen Bevölkerungsanteile. Von den ganzen Warenlieferungen zu schweigen, bei denen die eFuels deutlich sinnvoller angelegt wären - die noch deutlich schlechter als Wasserstoff dastehen und nicht im
55Ariel02. März 2023
@53 Ich habe nicht gesagt,daß ich komplett dagegen bin.Was ich möchte ist das "Wie" wissen.Ich möchte gerne H² als Treibstoff,obwohl laut Habenbeck der Wirkungsgrad zu niedrig ist.Lobbynachtigal ich höre Dich trapsen.Ich finde seine Idee miit dem Obst/Gemüse toll.Ich wäre da sogar noch extremer.Wird aber beides nicht kommen.Als Wie soll das bitte gehen?Die Leute sehen immer nur bis zu Ihrer Gartentür,selten dahinter,noch seltener bis ans Ende ihres Wohnortes.
54thrasea02. März 2023
Was geht denn hier ab? 😳 Die "Diskussion" ist an Absurdität kaum zu überbieten. Weil Medikamente heute teilweise aus Erdölprodukten hergestellt werden, sollen alle Deutschen nach Lust und Laune ihren Stinkerdiesel endlos weiter fahren können oder wie? Wer sagt denn, dass die Stoffe für Medikamente nicht synthetisch erzeugt werden können, halle E-Fuels? Was viele der Verbrenner-Befürworter vergessen oder schlicht ignorieren: Ab 2045 müssen wir als Land und Gesellschaft klimaneutral sein.
37LoneSurvivor02. März 2023
@35 Schreib mal einen verständlichen Satz, ich verstehe die Fragmente als Frage nach meinem Stromtarif, richtig? Ich nutze Ökostrom, nix Kohle oder Gas: <link>
36LoneSurvivor02. März 2023
@33 Es geht beim Verbrenner-Aus der EU immernoch nur um PKWs und Kleintransporter, weder Schiffe noch Züge noch Flugzeuge.
35tibi3802. März 2023
@34 laden mit kohlle- und gasstrom?
34LoneSurvivor02. März 2023
@32 Da gibt's genug Parkplätze, teilweise auch unterirdisch. Und ich lade mein Auto seit 2019 zuhause. Die Stromrechnung ist völlig in Ordnung, das HomeOffice treibt die Stromrechnung hoch, nicht das Auto. Sprit ist schon immer teurer gewesen und ich schader der Umwelt weniger mit Strom, von daher völlig okay. Ich spreche niemandem das Recht auf individuellen Verkehr ab. Und meine persönliche Situation hat auch nichts mit der News zu tun. Krieg die Kurve mal wieder da hin.
33Ariel02. März 2023
andern ab zu sprechen,wo Du ihn selber nutzt?Eine Transformation ist nicht so einfach,wie:Wir schiebben alles auf die "kleinen" Leute und der Rest macht siich nen Dicken.Wie willst Du eigendlich unseren Außenhandel in Zukunft abwickeln?Mit E-Mobilität wirds schwer.Denk mal was passiert ist als sich ein Schiff in Suezkanal querstellte.Denk mal über Die Reedereien und ihre Geschäftsgebaren nach und die Antriebe ihrer Schiffe.Oder über Globale Vernetzungen.Und schreibe mir dann mit PN.Die Zeichen.
32Ariel02. März 2023
@30 Schön ausgewichen der Frage."Buckenhofer Weg" ist die Straße die ich schnell gefunden habe,mit mehrstöckigen Häusern.Mit benutzten Parkplätzen die sicherlich zu wenige sind laut Googel Earth.Aber schön,daß Du Strom vom Eigenheim nehmen kannnst,mit Verlänngerungsschnur.Einmal die Woche!Zu 40Cent die kWh.Freu dich schon mal auf die Stromrechnung.Wenn bei euch keiner ein Auto braucht,teoretisch!,warum hast Du denn noch eins?Und wie Kommst Du dazu das Recht auf individual Verkehr .....
31LoneSurvivor02. März 2023
@25 Noch was um beim "Buckenhofer Weg" zu bleiben, der stellvertretend für den ÖPNV in ganz Erlangen steht: die Haltestelle ist öffentlich sehr gut angebunden, es halten dort vier Buslinien, die sehr regelmäßig fahren und auch die S-Bahn nach Nürnberg/Bamberg, die im 20-Minuten-Takt fährt, ist in 10 Fußminuten zu erreichen. Theoretisch braucht hier niemand ein Auto, nicht mal ein elektrisches, was aus dem achten Stock mit einem Kabel geladen werden müsste. Gilt genauso für Marzahn.
30LoneSurvivor02. März 2023
@25 Weiß zwar nicht, wie du auf den Buckenhofer Weg kommst aber z.B. gibt's an der Kirche in der Froebelstraße Ladesäulen, das sind 5 Minuten Fußweg dort hin. @24 Jedenfalls nicht mit e-Fuels. Wie kommen sie denn jetzt nach D? Mit dem Schiff oder dem Zug. @28 Genau so sieht's aus.
29Pontius02. März 2023
Vorschläge und Umsetzungen schon. PS: Der Nano-Beitrag ist nun online.
28Pontius02. März 2023
@22 Ja, gäbe es mehr E-Autos, so müssten weniger Windkraftanlagen angehalten werden. Ja, im Süden sollte es mehr Windräder geben und zusätzlich Trassen installiert werden. Ja, es werden kurz- und langfristige Speicherfähigkeiten abseits von Pumpspeicherkraftwerken benötigt. Das sind Dinge, die angegangen werden müssen. Nur wer braucht in Marzahn denn zwingend ein Auto? Selbst da, lässt sich an Parkplätzen Ladesäulen installieren. Oder das Laternenparken. Es ist nicht so, als gäbe es diese
27Polarlichter02. März 2023
Deutschland blockiert im Bereich des Verkehrswesens ohnehin extrem viel, schöner wären konstruktive eigene Vorschläge und Lösungsansätze.
26Pontius02. März 2023
@21 Was ist denn bitte schön ein panikartiges Vorgehen, wenn es um Entscheidungen für das Jahr 2035+ geht? Wann willst du dann den Klimawandel angehen, wenn dir das schon zu schnell ist? 2100 ohne Panik, wenn der Meeresspiegel Meter höher liegt und es etwas 3 Grad wärmer ist? Die Wasserstofftechnik ist interessant - für das normale Auto allerdings wegen der Nachteile ungeeignet. Dazu ist die notwendige Energie im Vergleich zu E-Autos für den Kilometer ungefähr um den Faktor 3-4 erhöht.
25Ariel02. März 2023
Ach noch ne Frage @23 Wie sollen die Leute bei Dir im Buckenhofer Weg ihre E-Cars "tanken"?Oder wie sollen Berliner in Marzahn ihre Autos "tanken",mit Hausstrom?Mal kurz die Verlängerungsschnur aus dem 8.Sock über den Balkon hängen?Erkläre doch mal.
24Ariel02. März 2023
@23 40cent pro kWh zu Hause.Richtig?Was kostet Dich die kWh auf der Autobahn?Eine andere wichtige Frage beantworte mir mal.Wie sollen die wichtigen Ressourcen aus aller Welt nach D kommen,nach 2035?Das wäre mal interessant.
23LoneSurvivor01. März 2023
@15 Ja Fanboy. Haste ja selber geschrieben, dass du die FDP gut findest. Euer Argument ist alt und langweilig. Es laden nicht alle E-Autos 24h pro Tag gleichzeitig. Und die allermeisten Leute fahren <40 km am Tag. Da kommt man locker eine Woche ohne Laden aus. Und Laden am Hausstrom ist prima, mache ich auch - habe keine Wallbox. Gilt auch für @22 . 40cent pro kWh. Und hier wird nirgends das Licht dunkler.
22Ariel01. März 2023
@10 Thema Infrastruktur.Im Norden müssen Windkraftanlagen angehalten werden,da sie zu viel Strom liefern,wenn gut Wind geht.Die Energietrasse in den Süden,die benötigt wird,wird seit Jahren verhindert.Die Speicherung von Energie wird behindert,oder wo gibt es Deines Wissens denn Stromspeicher für MW oder gar GW in D?Und dann frage ich Dich mal:Was kostet Dich eine KWh an der Stromtanke?Was kostet sie Dich zu Hause?
21Brutus7001. März 2023
Jahrelang wurde das Thema alternative Antriebe mehr oder weniger nur belächelt, jetzt verfällt die Politik in panikartigen Aktionismus ohne sich überhaupt tiefgehend mit den Folgen ihrer Pläne zu beschäftigen. Warum hat man nicht stärker in die Wasserstofftechnologie investiert? DAS wäre ein echte Alternative zum Benzin/Diesel-Antrieb.
20RicoGustavson01. März 2023
FDP mit Regierungsbeteiligung - so was geht nie gut!
19Pontius01. März 2023
Heute kam bei Nano wieder ein Beitrag+Gespräch zu den eFuels, welcher sich kritisch mit der Aussage der FDP auseinander gesetzt hat - leider ist er aktuell noch nicht in der Mediathek vorhanden: <link>
18tibi3801. März 2023
@17 und für die Nicht-Normalos = Durchschnitt, also wenn das Auto nicht in der Garage steht?
17Pontius01. März 2023
@14 Bei einer durchschnittlichen Standzeit von 23h pro Tag kommen damit 69 bis 115km zusammen - der durchschnittliche deutsche Arbeitsweg beträgt 34km. Siehst du da ein Problem? @16 Nein, denn das durchschnittliche Auto hat eine Lifetime von über 100.000km - dazu sehen aktuelle Studien den Break Even Point sogar noch eher: <link> (beachte: Mit heutigem Strommix!)
16k50973301. März 2023
@11 auch das ist ein Trugschluss. Die CO2 Bilanz eines E-Autos im Vergleich zum Verbrenner wird erst ab 100,000 KM positiv. Und dann auch nur wenn ich reinen Öko Strom tanke und die Entsorgung der Batterien außen vorlasse. Der Verbrenner hat seinen Zenit noch lange nicht erreicht, und eine Antriebsoffene Forschung wäre mir deutlich lieber, als hier auf ein einziges System zu setzten bei dem viele Fragen einfach noch nicht zu Ende gedacht sind
15k50973301. März 2023
@10 FDP Fanboy - ehrlich? Oh man wie armselig manche Leute doch sein können :) Du bezweifelst das eine unzureichende Infrastruktur gibt. Bereits jetzt können in unserer Straße keine weiteren Wallboxen installiert werden, da bereits zwei Leute eine solche installiert haben. Das Stromnetz ist dafür überhaupt nicht ausgelegt .Wenn die E-autos der anderen Anwohner dann über die Steckdose geladen werden müssen sollte man schon mal 24Std. Zeit haben. Wie soll das erst mit 48 Millionen Auto gehen...
14tibi3801. März 2023
@13 3 kw gehen aus der Steckdose, mal sehen wie lange du da laden willst, nix schwarzmalen, sondern auf die Probleme hinweisen. Nicht alles was heutzutage so ein schreiberling losläßt ist daes wortes wert, Tesla: Kann ich zum Laden auch eine normale Steckdose verwenden? Ja. Ein Typ C/F (220 – 240 V) Adapter für Haushaltssteckdosen gehört zum serienmäßigen Zubehör aller Tesla-Neufahrzeuge. Damit bekommen Sie je nach Fahrzeug pro Ladestunde eine Reichweite von 3 bis 5 km. Das ist doch ein Witz
13Pontius01. März 2023
@12 Komisch, Tesla sieht das anders: <link> - und dann lies nochmal bei der "Abschaltung der Ladestationen" nach, da wird eindeutig von einer Reduktion der Ladeleistung gesprochen - oder das Verschieben der Ladung innerhalb eines vorgegebenen Ladezeitraumes (was interessiert mich, wann in der Nacht geladen wird). Zur Situation in GB kommt, dass man das "Verbot" umgehen kann. Aber Hauptsache schwarzmalen und empören...
12tibi3801. März 2023
@10 , ich habe eine Steckdose im Haus und da paßt sicher kein Tesla dran. Mach dich mal schlau, bevor du sowas von dir gibst. Und was meinst du, warum die E-Werke über Abschaltung der Ladestationen diskutieren (UK ist da ja schon viel weiter)
11Pontius01. März 2023
@5 Ich mag deinen Sarkasmus. eFuels sind das völlig unausgereifte System, nur um die Tankstellen noch irgendwie weiter betreiben zu können. Wie umweltfreundlich sind denn eFuels? Ja Batteriebetriebene Automobile sind nicht umweltfreundlich - aber umweltfreundlicher als jeglicher Verbrenner. Und Innovationen im Batteriesegment kommen immer weiter. @9 Eventuell solltest du Physik Klasse 8 auch noch nachholen, wenn du solche Posts bringst...
10LoneSurvivor01. März 2023
@5 Was ist denn an der Infrastruktur unzureichend? E-Autos können an jeder Steckdose laden, e-Fuels werden aktuell in Südamerika in homöopathischen Dosen hergestellt und sind dann noch nicht hier. Der Ausbau zur Stromherstellung dafür muss dort auch erst geschaffen werden. Außerdem ist der Ressourcenverbrauch für den Scheiß um ein Vielfaches höher und der Stromverbrauch selber ebenfalls, FDP-Fanboy.
9tibi3801. März 2023
@8 deine naivität
8Locutus01. März 2023
@5 : Der Elektromotor wurde vor knapp 200 Jahren erfunden. Was bitte ist daran unausgereift?
7tibi3801. März 2023
@6 was willst du essen?
6Ariel01. März 2023
@1 Ich erweitere Deinen Vorschlag.Wir sparen den Stom für die Herstellung von Autos,LKW´s,Zügen und Schiffen jeglicher Art.Dann können wir mehr für uns als Personen verbrauchen.Die Umwelt wird es uns danken.
5k50973301. März 2023
sehr gut! FDP wird mir immer sympathischer. Auf ein völlig unausgereiftes System mit völlig unzureichender Infrastruktur zu setzen ist total inakzeptabel. Wie bei so vielen Projekten betreibt die EU nur blinden Aktionismus ohne Sinn und Verstand. Innovation wird durch den reinen Fokus auf E-Autos komplett unterbunden. Zumal E-Autos mitnichten umweltfreundlich sind. Weder in der Herstellung noch beim Stromtanken, noch bei der Verwertung
4tibi3801. März 2023
Es sind ja neben den deutsche, auch die Italiener, die nciht mitmachen wollen
3tastenkoenig01. März 2023
Wenn die beim nächsten Mal aus dem Bundestag fliegen, dann wäre das fein, aber womöglich zu spät.
2cherry01. März 2023
Da bin ich aber gespannt. Auf E-Energie zu setzen dürfte recht blauäugig sein. Die reicht ja jetzt schon kaum für die bestehenden E-Autos.
1LoneSurvivor01. März 2023
Durch den Strom, den eFuels in der Herstellung und Logistik benötigen, sind sie nicht gerade klimafreundlich! Die FDP muss in der Bedeutungslosigkeit versinken, in die sie gehört.