Peking (dpa) - Ein deutscher Journalismus-Student ist aus China ausgewiesen worden, nachdem er dort über die Verfolgung von Menschenrechtsanwälten recherchiert hatte. Er hatte mehrere Betroffene interviewt und gefilmt. Der 24-Jährige bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass er heute ausreisen […] mehr

Kommentare

3Chris198612. August 2018
Der Vorfall hat seiner Karriere wohl mehr genutzt als ein möglicher Artikel der auf seinen Untersuchungen basiert.
2RondellBeene12. August 2018
Naja und? Hat er doch vielleicht auch.
1Mehlwurmle12. August 2018
Damit muss er rechnen und ein Geheimnis ist das ja auch nicht, dass man sowas in China besser nicht machen sollte (oder sich zumindest nicht dabei erwischen lassen).