Lahr, 05.09.2020 (lifePR) - Die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor (Plug-in-Hybride) galt in Deutschland lange als die umweltfreundliche Lösung für die Abgasprobleme der Automobilindustrie. Damit ist nun Schluss: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat herausgefunden, dass zahlreiche Modelle […] mehr

Kommentare

9Irgendware06. September 2020
Ergänzung: Hier ist der Link zur Studie im Detail <link> Dort ist sehr schön zu sehen, wie stark auch die Durchschnittswerte von den offiziellen Angaben des Herstellers abweichen und bei welchen Leistungsprofilen gemessen wurde Der Kraftstoffverbrauch wurde nicht direkt gemessen, lässt sich aber natürlich aus den CO2-Messwerten indirekt zurück berechnen
8Irgendware06. September 2020
Wer die Quelle liest, versteht auch wie die Werte zustande gekommen sind. Es handelt sich bei 499g CO2/km um Spitzenwerte, nicht um Durchschnittswerte! Kritisiert wird vor allem die auf Extrembeschleunigung ausgelegten Eigenschaften der Fahrzeuge sowie die ineffiziente Ladeweise der Batterien durch Motorleistung. Es wurde getestet, wie sich die Fahrzeuge verhalten, wenn man sie nicht per Steckdose lädt, was leider die meisten tatsächlich so machen dürften.
7Han.Scha06. September 2020
Der Bericht kann auch als Werbung für die Anwaltskanzlei gelesen werden-.
6tripleeight06. September 2020
@1 Naja, es ist der Sportmodus in einem SUV. Da wird beim Beschleunigen schon einiges rausgehauen und die gewählte Motorisierung steht ja nicht mal dabei. Schon gar nicht, ob für den Test der Akku unterstützt hat oder nicht. Da ist also gaaaanz vielleicht das Ergebnis richtig, aber wie Du sagst, der Test absolut nicht nachvollziehbar und vermutlich auch nicht ein Alltagstest.
5k6393205. September 2020
20L/100km bei 200km/h wären 40L pro Stunde. Das wären etwa 350 kWh - also 350 kW. Bei einem Wirkungsgrad von 40% wären das 140 kW oder 190 PS _dauerhafte_ mechanische Leistung. Da stimmt was hinten und vorne nicht.
4k6393205. September 2020
Ich frage mich gerade ernsthaft, wie die dauerhafte 21L/100km hinbekommen haben. Das sind Leistungsregionen weit jenseits von gut und böse. Selbst ein X3 verbrät bei 210 km/h eher 13l/100km - und viel schneller geht nicht, dann wird abgeregelt. Die müssten dem Fahrzeug ne Reibungslast verpasst haben, um eine Leistung zu provozieren, wo die Kiste unter Realbedingungen eher 300+ km/h fahren würde.
3k6393205. September 2020
Ach ja, und es wäre massiv gefährlich, je nach Lenkstellung unterschiedlich viel Leistung (und nur so bekommt man unterschiedliche CO2 Werte hin) bereitzustellen - v.a. in Kurvenfahrten mehr als in Geradeausfahrten. Außerdem würde das sofort auffallen.
2k6393205. September 2020
Aber Hauptsache mal wieder was von "Skandal" geschrien. Den einzigen Skandal sehe ich hier bei der DU"H". Und das sage ich als jemanden, der SUVs für absolut unnötig hält.
1k6393205. September 2020
Die DU"H" erzählt mal wieder völligen Humbug. Wann wird dieser Verein endlich verboten bzw. endlich die Gemeinnützigkeit entzogen? Genug Schaden hat sie ja wahrlich schon angerichtet. CO2 ist alles, nur kein "Dreck". Und die 95g CO2 beziehen sich auf Flotten_durch_schnitte. Und es steht nicht drin, wie sie die Autos getestet haben. Ach ja: 499g CO2/km entsprechen 21L Benzin/100km. Ich will nicht wissen, wie sie dafür die Kiste getreten haben, um solche Werte zu erreichen.