Berlin (dts) - Die Deutschen haben im vergangenen Jahr erstmals deutlich weniger für Lebensmittel ausgegeben als in den zwölf Monaten zuvor. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" unter Berufung auf die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) meldet, landeten 2009 insgesamt 150,1 Milliarden Euro in den […] mehr

Kommentare

6sir_midnight12. Februar 2010
Vermutlich wurde nicht billiger gekauft, sondern einfach weniger. Dann halt mal keine Schokolade/Eis etc, Margarine statt Butter, Wasser statt Bier.
5Perlini12. Februar 2010
Ein Preiskampf auf Kosten der Mitarbeiter von Discounter, Lieferanten und Produzenten sowie auf Kosten kleiner Händler. Tja, aber auf der anderen Seite nach Mindestlöhnen schreien...
4ruddi112. Februar 2010
Also bei den Lebensmitteln die wir kaufen ist nichts billiger.
3k31966712. Februar 2010
Alles ist vergänglich ! Wenn alles teurer wird kauft man weniger ist es preiswerter kauft man eventuell mehr. Aber essen kann man nur einmal egal ob teuer oder nicht. Solche wäre wenn Rechnungen sind Schrott nichts als Illusion.
2michselber12. Februar 2010
das gleicht sich alles wieder aus.erst griechenland danach portugal und spanien und wir haben die schönste inflation.
1k7576512. Februar 2010
pro Bürger also 21 Euro - peanuts, wenn gleichzeitig alles andere teuerer wird