Trotz der hohen Erwartungen und der strategischen Bedeutung dieser Satelliten für die nationale Sicherheit, kämpfen die Ingenieure des Bremer Raumfahrtkonzerns OHB mit technischen Problemen, die eine erfolgreiche Mission in Frage stellen. Satelliten-Start 2.0 – SARah auf dem Weg ins All Von der […] mehr

Kommentare

5Redigel03. Juli 2024
@1 : Niemand hätte sich damals getraut sowas großes gegen die Wand zu fahren? Also impliziert das eine Absicht im hier vorliegenden Fall... Wie muss ich mir das vorstellen. Da arbeiten Leute rund um die Uhr über Jahre an einem solchen Projekt und trauen sich es gegen die Wand zu fahren... Ich bekomme da gerade Stammtischgefühle vom Feinsten.
4MaypozAngeloz03. Juli 2024
@3 das kommt aber oft auch daher, dass bei den Spezifikationen geschlampt wurde und dann der billigste Anbieter genommen wird, der sich nur an die Mindestwerte hält. Es läuft viel zu viel schon "schnell-schnell" und so günstig wie möglich, da kommen solche Vorfälle/Zwischenfälle natürlich immer öfter vor...
3alx200003. Juli 2024
@2 Meine Aussage ist eine allgemeine Aussage zur Situation rund um Made in Germany... und ich bin mir sicher, dass in einigen Wochen, vermutlich erst auf Anfrage, bekannt werden wird, dass eine vollständige Betriebsfähigkeit extra Steuergeld kosten wird. Fake News sind übrigens was völlig Anderes, diffamiert wird auch niemand... und dass Lieferanten fehlerhafter Systeme häufig die Hand erneuert aufhalten, habe ich öfter erlebt, als es die Presse berichtet.
2Sonnenwende02. Juli 2024
Man sollte News wirklich lesen, bevor man miesepetrige Kommentare schreibt und alles schlecht macht. Sowohl in der News als auch in dem Spiegelartikel, aus dem die News wohl kreiert wurde, ist klar beschrieben, dass die Bundeswehr erst bei Funktionstüchtigkeit der Satelliten ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen muss. @1 was möchtest du eigentlich erreichen mit der Diffamierung? Denn was du hier erzählst ist Fake, in der News steht ganz was anderes.
1alx200002. Juli 2024
Damals, als Made in Germany ein Zeichen von Qualität und professionellem Ingenieurwesen war, hätte sich niemand getraut, so etwas großes so vor die Wand zu fahren und dann auch noch die Presse darüber berichten zu lassen...heute sind die Verursacher sogar so dreist, extra Geld fur die Fehlerbehebung und die Korrekturen des eigenen Versagens zu fordern ... sie wissen ja, dass ihnen kein Ärger droht und der Staat zahlen wird.