Berlin (dpa) - Die Bundesregierung plant ein Ende der militärischen Rettungsflüge aus Afghanistan noch vor dem Wochenende. Der letzte Flug der Luftbrücke für deutsche Staatsbürger und gefährdete Ortskräfte könnte nach dpa-Informationen demnach bereits am Freitag organisiert werden. «Die ...

Kommentare

(9) deBlocki · 26. August 2021
@8 Nicht jeder Deutsche vor Ort arbeitet bei der Bundeswehr.
(8) all4you · 25. August 2021
30.06.2021 Hier haben die Bundeswehrkräfte das Land verlassen . . Wieso sind immer noch so viele Deutsche im Land?
(7) wimola · 25. August 2021
@3 ) Das empfinde ich ebenso. Ein entsetzliches Drama. Das werden und dürfen wir niemals vegessen!
(6) Urxl · 25. August 2021
Einige haben hier ein extrem naives juristisches Wissen. Weswegen nochmal sollte man die Bundesregierung verklagen?
(5) Tommys · 25. August 2021
Da kriegt man echt eine Schnappatmung bei dieser Niederlage der Alliierten.. der wundervollen großen NATO.. dieser Abzug macht alles zunichte was man sich vorgenommen hat und man konnte gerade ein paar Seelen retten. Man darf sehr gespannt sein was sich das TalibanexekutivTeam dann an Strafen für die verbliebenen ausgedacht ha
(4) Anathas · 25. August 2021
Die Bundesregierung kann jetzt schon sicher sein, dass diverse Sammelklagen nach der BW eingehen werden. Leichtfertige Naivität schützt vor Strafe nicht
(3) Stiltskin · 25. August 2021
Es mögen neben Landsleuten und Bürgern anderer Nationen auch hunderte von Ortskräften und Familien mit den Evakuierungsflügen vor den Taliban in Sicherheit gebracht werden. Aber durch den überhasteten voreiligen Abzug aus Afghanistan, hat man Unzählige Afghanen einem ungewissen Schicksal und der Willkür der Taliban überlassen. Es war/ ist schäbig, wie sich der Westen aus einer verfahrenen Situation, an der er eine Mitschuld trägt, davongemacht, und Ansehen verspielt hat.
(2) deBlocki · 25. August 2021
@1 Wieso sollte das passieren?
(1) dicker36 · 25. August 2021
Na da bin ich ja mal gespannt, wann die ersten Klagen gegen die Bundesregierung wegen Beihilfe zum Völkermord eingehen. Manchmal kann man ein Problem nun mal nicht aussitzen oder weg diskutieren.
 
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