Wiesbaden (dts) - Im vergangenen Jahr haben Mieter in Deutschland durchschnittlich mehr als ein Viertel ihres Einkommens für die Miete ausgegeben. Für die rund 19,9 Millionen Hauptmieterhaushalte betrug der Anteil im Mittel 27,8 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. […] mehr

Kommentare

9Pontius31. März 2023
@6 +7 +8 Es gibt innerhalb Deutschlands schon deutliche Unterschiede: <link> - neben dem Unterschied Stadt/Land gibt es noch in den südlichsten Bundesländern ein Mietpreishoch.
8Spyderman31. März 2023
@7 liegt wohl eher an ganz BW ,wir wohnen zwischen Stuttgart und Pforzheim auch eher ländlich ,unter 10 Euro /qm ist da nichts zu finden
7mellyelina31. März 2023
@6 das ist richtig Wir wohnen "leider" um Heilbronn herum und da ist es sau teuer Wir haben Audi, Kaufland und Co und das macht es auch schon alles teurer Auch auf dem Land Es hat alles seine Vor und Nachteile
6anddie31. März 2023
@5 : Kommt bei den Preisen aber wie immer arg auf die Gegend an. Hier aufm Land kriegt man schon was für um die 5€/qm. Aber Bundesdurchschnitte bei Mieten sind eh nicht wirklich zu gebrauchen.
5Spyderman31. März 2023
@4 sehe ich genau so ,stimmt nur bei 2 berufstätigen ,bei Singlehaushalten ist das dann eher die Hälfte und eine Wohnung für " So betrug die Bruttokaltmiete je Quadratmeter im Jahr 2022 bundesweit im Schnitt 8,70 Euro" findet man kaum noch
4mellyelina31. März 2023
Mir kommt es eher so vor als ob es fast die Hälfte des Gehaltes ist
3Spyderman31. März 2023
wer soll das glauben mit den qm Preisen ???? - 900 Euro kalt - ca. 75 m2, 2. OG, ca. 38 m² 480 Euro Kaltmiete. und das in eine Kleinstadt
2anddie31. März 2023
Wobei man hier auch nicht vergessen darf, dass die Leute heutzutage häufig in immer größeren Wohnungen wohnen. Wäre also auch mal interessant, wie da die Aufteilung aussieht bei Leuten, die vor 1999 eingezogen sind und bei denjenigen, die später eingezogen sind.
1Polarlichter31. März 2023
Wobei dies tatsächlich noch gut ist im Vergleich zu vielen anderen Ländern.