Bremen (dpa) - Eine Umschuldung Griechenlands würde nach Einschätzung des Deutsche-Bank-Chefvolkswirts Thomas Mayer etwa 200 Milliarden Euro kosten. «Griechenland hat 340 Milliarden Euro Schulden. 170 Milliarden Euro davon könnten den Gläubigern abgekauft werden», sagte Mayer dem «Weser-Kurier» […] mehr

Kommentare

3watchi18. Juni 2011
Dummes Gequatsche von studierten Besserwissern! 10 Jahre lang schaffte es kein Staat sich nicht neu zu verschulden. Und wenn die Griechen bei den 170 Mrd. aufgekauften schulden sind, dann sind sie nicht mehr Marktfähig, wie jetzt, sondern immer noch verschuldet. Für die Griechen kann es nur heißen, raus aus dem Euro und eigen Währungsreform machen.
2k29329517. Juni 2011
«Die EZB ... sollte sich aus der Finanzierung von Staaten heraushalten und auch aufhören, den Regierungen Ratschläge zu erteilen.» Ok, und wann verläßt die DeuBa die Aufsichtsräte und Vorstände der Firmen, denen sie Kredite geben? Wer Wasser predigt, sollte aufpassen, daß er nicht mit der Weinflasche am Hals gesehen wird.
1Memphis17. Juni 2011
Die Deutsche Bank sollte mal lieber still sein, ohne Banken- und Griechenlandrettung hätte sie auch ganz schön geloost! Die Wahrheit ist doch, die Deutsche Bank hatte ein Händchen direkt betroffene kritische Anleihen rechtzeitig veräußert zu haben, indirekt steckte sie aber neben Irland auch in Griechischen Banken voll drin! All das, was bisher der EU-Steuerzahler bezahlt hat! Es wäre von der EZB unverantwortlich auf die DB zu hören und nicht den Staaten ins Gewissen zu reden!