Die Erhöhung der Lebensarbeitszeit für Schreibtischberufe ist ökonomisch alternativlos Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, hat eine unmissverständliche Warnung an die deutsche Erwerbsbevölkerung gerichtet. Insbesondere Arbeitnehmer im White-Collar-Segment müssen sich auf […] mehr

Kommentare

9Dr_Feelgood_Jr18. Februar um 07:49
@8 ich bezog mich dabei aber auch nur auf jene Kapitäne, die die jetzt Morgenluft schnuppern, ihrem Egpismus freien Lauf lassen zu können. Wenn die ersten Auswirkungen spürbar sind, dürfte das deutlich schwieriger werden.
8Pontius18. Februar um 05:54
@7 "Jetzt oder nie" klingt nach der letzten Möglichkeit aber ich sehe das Schiff nicht in Richtung Gemeinschaft steuern - sondern weiter treiben in Richtung des egoistischen Denkens. Weswegen "jetzt oder dann eben doch später" für mich passender wäre.
7Dr_Feelgood_Jr17. Februar um 22:35
@6 Jetzt oder nie.
6tastenkoenig17. Februar um 22:32
Leider hat sich ein Klima entwickelt, in dem offenbar alle die Chance sehen, ihre feuchten neoliberalen Träume zu verwirklichen.
5Dr_Feelgood_Jr17. Februar um 22:05
@3 "...damit es allen am Ende wieder besser gehen soll" Tja, vielleicht steckt gar keine Logik dahinter, sondern nur ein riesengroßer Bär, dem man uns aufzubinden versucht. Man muss es den Menschen ja schon schmackhaft machen, dass es ihnen schlechter gehen soll. Sonst wird das nichts.
4Pontius17. Februar um 18:08
@3 "Für die meisten" sind eben nicht alle und ich ahne zu welcher Gruppe er zählen würde. Dazu muss es ja später nicht besser werden, erstmal zählt der Mehrgewinn - was später dann noch kommt ist da erstmal außen vor...
3satta17. Februar um 16:21
Ich verstehe diese aktuell vielfach vorgetragene Logik nur bedingt, dass es erst den meisten schlechter gehen muss, damit es allen am Ende wieder besser gehen soll. Kündigungsschutz für (Top-)Führungskräfte spielt in der Praxis doch eh kaum eine Rolle, die kriegen zwar keine fristlose wie der einfache Arbeiter wenn was nicht passt, werden dafür aber i.d.R. mit goldenem Handschlag verabschiedet.
2Kalbacher17. Februar um 15:38
Mit seinem Gehalt usw. könnte ich eventuell darüber nachdenken bis 67 zu arbeiten. Aber Geld ist auch nicht alles. Und ein Bürojob ist heutzutage überwiegend auch kein Easy-Living.
1Devil-Inside17. Februar um 15:26
Na hoffentlich ist er der Erste, der durch den neuen "Kündigungsschutz", ohne Abfindung, fliegt. Die Bank ist doch immer wieder ziel von Hausdurchsuchungen und Ermittlungen wegen Betrugs und anderen kriminellen Machenschaften. Sollte der Herr da dann nicht lieber die Gusche halten?