Berlin - Die Deutsche Bahn plant, den Umfang von Arbeit im Homeoffice deutlich zu reduzieren. Das bestätigte ein Konzernsprecher auf Anfrage des "Spiegel". "Grundsätzlich hat sich der Konzernvorstand mit einer stärkeren Büropräsenz befasst und das Ziel bekräftigt, die gemeinsame Arbeit vor Ort […] mehr

Kommentare

2Shanica14. September um 18:24
Bei mir im Team und im Betrieb funktioniert Home-Office viel besser als mit Anwesenheitspflicht. Die Frühaufsteher können mit längeren Pausen im Tagesverlauf auch mal an späteren Meetings teilnehmen. Ich selbst hatte seit über 18 Monaten keinen Krankheitstag - und das liegt sicher auch daran dass ich im Winter außer zum Einkauf und Spaziergang selten außer Haus gegangen bin.
1Marc14. September um 18:16
"Mehr Präsenz stärkt die Zusammenarbeit, erleichtert den Austausch und hilft dabei, schneller Entscheidungen zu treffen." <- Eingeständnis, dass das Management es 6 Jahre lang nicht geschafft hat, bzw. es nicht schaffen wollte, Methoden und Prozesse einzuführen, damit Homeoffice aus seiner Sicht die bessere Alternative ist. "Die Bahn wolle zudem "ihre Büroflächen besser auslasten und dauerhaft nicht benötigte Flächen reduzieren"." Lächerliches Argument und ein Armutszeugnis..