Bild: Quotenmeter Das Marketing-Projekt «Boah, Bahn! » kostete über sieben Millionen Euro - dieser Faktor führte nun zu Kritik. Die im letzten Jahr gestartete Mini-Serie Boah, Bahn! mit Anke Engelke in der Hauptrolle als Schaffnerin wird entgegen ursprünglicher Planungen nicht mit einer […] mehr

Kommentare

4krebs7710. Februar um 18:18
„Angesichts der eklatanten Sicherheitsmängel bei der Deutschen Bahn ist es ein Skandal, dass der Vorstand so viele Millionen Euro für lustige Werbeclips ausgibt. Für dieses Geld hätten mindestens 100 zusätzliche Sicherheitskräfte ein Jahr lang bezahlt werden können. Das ganze Thema wird im Innen- und Verkehrsausschuss des Bundestags ein Nachspiel haben.“..... Ich bitte darum!!!
3DirkSpie09. Februar um 18:54
@2 Sie wissen doch bestimmt: Nicht der Vorstand ist Schuld! Der plant ja alles ordentlich und rechnet ganz genau. Die einfachen Angestellten sind es doch, die Eindeutig die rechnerisch leicht zu erreichenden Ziele nicht zustande bekommt! Also braucht der Vorstand doch ein dickes Trostpflaster ........ *Ironie off* *facepalm*
2Tautou09. Februar um 18:41
"Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sebastian Fiedler, sagte in „Bild am Sonntag“: Angesichts der eklatanten Sicherheitsmängel bei der Deutschen Bahn ist es ein Skandal, dass der Vorstand so viele Millionen Euro für lustige Werbeclips ausgibt." - Warum ist es denn so selten ein Skandal, dass der Vorstand jährlich Millionen-Gehälter einsackt und dabei die Konzernziele großartig verfehlt(e)?
1nadine211309. Februar um 12:52
Die einzige, die von den Spots profitierte, war Anke Engelke - und das zurecht!