Yokohama/Bangkok/Kuala Lumpur (dpa) - Die Zahl der Coronavirus-Fälle an Bord des unter Quarantäne stehenden Kreuzfahrtschiffes in Japan ist erneut deutlich gestiegen - auch Deutsche sind betroffen. Wie der japanische Gesundheitsminister Katsunobu Kato am Sonntag bekanntgab, erhöhte sich die Zahl um ...

Kommentare

(6) Myabi · 16. Februar um 21:05
@5 das glaube ich nicht, gerade die lokale Bevölkerung solcher Anlegehäfen hat sich sehr stark auf Tourismus eingestellt. Wenn täglich ein oder mehrere Schiffe anlegen strömen zwei- bis dreitausend Menschen pro Dampfer durch die Straßen...ich bin wohl noch zu jung, denn solch ein Urlaub reizt mich überhaupt nicht^^
(5) Pomponius · 16. Februar um 18:50
Kreuzfahrten gab es schon vor fast 2000 Jahren zur Römerzeit. Sie waren damals und sind auch heute überflüssig. Sie bringen der lokalen Bevölkerung rund um die Häfen so gut wie keine Einnahmen. Das Ganze ist ein Hotelaufenthalt mit wechseldem Panorama.
(4) Jewgenij · 16. Februar um 18:46
Na klar die stecken sich gegenseitig an.
(3) Grizzlybaer · 16. Februar um 18:25
Da stecken sich immer mehr an. Wahrscheinlich bedingt durch die räumliche Enge!
(2) flapper · 16. Februar um 15:27
das Kreuz sind ja die kreuzfahrtschifffahrtbuchenden Personen
(1) jub-jub · 16. Februar um 13:51
Auch der Umwelt nutzt es, wenn Kreuzfahrten eingestellt werden und dadurch weniger Schwerölabgase durch die Schiffe in die Luft gepustet werden.
 
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