Berlin (dpa) - Nach langen Querelen ist das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen Kampfjets gescheitert. Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron seien zu der gemeinsamen Einschätzung gekommen, dass die Unternehmen Dassault und Airbus bei […] mehr

Kommentare

6Stoervor 20 Minuten
Zudem wollte Dassault auch komplette Kontrolle und Einblicke über die in Deutschland entwickelten Systeme haben,wobei Dassault keine Einblicke in ihre Systeme geben wollten...Das war schon früher so...die wollen alles wissen,rücken aber mit nichts herraus.
5Stoervor 22 Minuten
Im Kern ging es darum,das die Franzosen eine Trägerfähige Maschine wollten,weil sie einen Träger haben...Die Deutschen haben keinen Träger,brauchen keine Trägervariante.Flugzeugträgerf ähige Maschinen sind weitaus anders konstruiert als nicht-trägergestützte Flugzeuge...das wollte Deutschland nicht finanzieren...Find ich ja richtig...wir hätten für was zahlen sollen,was wir gar nicht brauchen...Aber man hätte zwei varianten parallel entwickeln können...wie es beim Tiger Hubschrauber auch ging.
4reimo1vor 1 Stunde
Sehr ungeschickt.
3Pontiusvor 1 Stunde
@1 Doch es ist schon so, dass die deutschen und französischen Anforderungen weit auseinander lagen, so dass fast zwei separate Flugzeuge entwickelt werden müssten. Allerdings ist auch die Zuständigkeitssache ein Scheiterpunkt. @2 Jetzt spekuliert man über eine ausgedehnte Zusammenarbeit von Airbus mit Saab oder mit dem britisch-italienisch-japanischen Projekt.
2truck676vor 1 Stunde
Na, dann entwickeln wir mal die Me 262 weiter.... 😇
1FichtenMopedvor 1 Stunde
Mit «Merz nannte auch unterschiedliche Anforderungen als Problem» quarscht er mal wieder um den heißen Brei herum. Das wäre lösbar. Die Franzosen wollten aber die deutliche Mehrheit an dem Konsortium bekommen, bestimmen wo es langgeht und Deutschland sollte zahlen.