Berlin - Im Nahen Osten halten sich offenbar derzeit mehr Deutsche auf als bisher angenommen. Wie die "Rheinische Post" (Donnerstag) unter Berufung auf eine Analyse des Auswärtigen Amtes zur aktuellen Lage im Nahen und Mittleren Osten berichtet, hätten sich bereits circa 30.000 Reisende in die […] mehr

Kommentare

1iknaamar05. März um 02:36
Die Zahl von 30.000 Einträgen in ELEFAND zeigt, wie stark Reise- und Geschäftsverflechtungen mit der Region inzwischen sind. Gleichzeitig macht der Hinweis auf eine vermutlich deutlich höhere tatsächliche Zahl klar, wie schwierig Krisenmanagement ohne vollständige Registrierung ist. Positiv ist, dass priorisiert vorgegangen wird – zuerst Vulnerable. Entscheidend bleibt jedoch die Lageentwicklung: Evakuierungslogistik ist immer nur so stabil wie das sicherheitspolitische Umfeld.