Ulm (dpa) - Die Zahl der Krankenhausbehandlungen in Folge von Cannabiskonsum hat sich deutschlandweit deutlich erhöht. Dies zeigen Behandlungsdaten des Statistischen Bundesamts für die Jahre 2000 bis 2018, die Forscher der Universitätsklinik Ulm ausgewertet haben. Neuere Daten lagen den Forschern […] mehr

Kommentare

12Tommys31. Januar 2022
"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner sebstverschuldeten Unmündigkeit" Immanuel Kant sagt es ganz richtig ....
11k29329530. Januar 2022
@10 : Das Bild zegt, wie ein Joint gedreht wird, also die Situation VOR dem "zugedröhnt" sein. <link>
10sumsumsum30. Januar 2022
wenn man cannabis so in ein papier dreht wie da auf dem bild und das dann raucht ist man sicherlich auch völlig zugedröhnt
9k29329530. Januar 2022
@8 : Wer Chivas Regal trinkt, hat die Kontrolle üäber sein Leben verloren.
8Platon99930. Januar 2022
Diese Studie wurde ihnen präsentiert von Johnny Walker und Chivas Regal!
7testuser11230. Januar 2022
Interessant wäre auch ein Vergleich, wie sich die Zahl der stationären Krankenhausbehandlungen von Menschen mit psychischen Störungen insgesamt (auch ohne Cannabiskonsumenten) in dem Zeitraum entwickelt hat.
6Dackelmann30. Januar 2022
Diese Studie ist recht einseitig und nicht aussagekräftig genug für so eine absage an die Legalisierung, wenn ich mir diese Zahlen ansehe 3400 im Jahr 2000 und nur 19100 im Jahr 2018 sind das gerade mal 872 fälle pro Jahr mehr was mich die frage aufwerfen lässt das pro Jahr etwa 74000 tausend Todesfälle durch Alkohol doch wesentlich schlimmer ist. Aber natürlich wird darüber keine Studie veröffentlich. Typisch für Bezahlte Studien. Ach ja es gab bis heute noch keinen bekannten cannabis Toten.
5k29329530. Januar 2022
@4 : <<Bei einer legalisierten Abgabe könnte man den THC Gehalt regulieren.>> Nicht nur regulieren. Bei lizensierter Legalisierung (und alles andere ist Blödsinn) kann der Konsument Sorte, THC- und CBD-Gehalt schon vor dem Kauf bestimmen, ist nicht mehr auf den Glückstreffer beim Straßendealer angewiesen, wo er schon froh sein kann, kein Bleipulver und/oder Haarspray und/oder Schuhcreme angedreht zu kriegen. Das Zeug wird nicht billiger, aber wesentlich besser.
4wazzor30. Januar 2022
"Zudem sei der Gehalt des psychoaktiven Stoffes Tetrahydrocannabinol (THC) zum Teil sehr stark gestiegen." Eher ein weiterer Grund es zu legalisieren. Wenn man es auf der Straße kauft weiß man nie was man bekommt und was noch beigemischt wird. Bei einer legalisierten Abgabe könnte man den THC Gehalt regulieren. Was noch hinzu kommt wäre die fehlende Beratung über den Gehalt und Wirkung, jede Sorte ihren eigenen Rausch. Das ist wie mit der Prohibition in den USA da wurde auch gepanscht.
3k43024230. Januar 2022
Klingt wie ein Anti-Artikel zu Cannabis, aber solange der Staat mitverdient ist alles ok. Siehe beim Alkohol.
2k29329530. Januar 2022
<<Synthetisches Cannabis wirkt den Forschern zufolge stärker und ist schädlicher als das natürliche. >> Wenn du Natur durch Chemie ersetzen willst, landest du zu recht im Krankenhaus.
1Tommys30. Januar 2022
Als ich dies monierte-sozusagen kritisch ebendies anmerkte und "vorhersagte", wurde ich hier von Kommentatoren scharf angegangen..aber Fakt ist: "hat sich die Zahl der stationären Krankenhausbehandlungen von Menschen mit psychischen Störungen in Folge von Cannabis-Konsum bis 2018 fast versechsfacht " Eben doch nicht nur eine Einstiegsdroge, sondern mit nicht absehbaren direkten Folgen. Ich sags gerne nochmal: Wer schlau ist. lässt die Finger davon. Denkt an eure Kinder - so wie bei der Umwelt!