Berlin (dpa) - Ein Bündnis aus Mieterbund, Baugewerkschaft sowie Sozial- und Branchenverbänden warnt vor einer sich immer stärker zuspitzenden Wohnungsnot in Deutschland. «Die Situation am Wohnungsmarkt ist dramatisch», sagte der Präsident des Deutschen Mieterbunds, Lukas Siebenkotten, am Donnerstag ...

Kommentare

(18) k63932 · 12. Januar 2023
@17 : Das waren bedarfs-, nichts verbrauchsorientierte Energieausweise. Meines Wissens gehen letztere ja auch nur in Ausnahmefällen. Und das waren Bauten größtenteils so 1950.... 1970, eins oder zwei von 1920. Ich war da ziemlich erschrocken muss ich gestehen.
(17) Chris1986 · 12. Januar 2023
@16 Ich habe erst vor kurzem ein ungedämmtes Mehrfamilienhaus mit Gas Heizwertgerät besichtigt, das hat 135kWh/m² p.a. gebraucht und die Wohnungen sind alle vermietet. Bitte also nicht nach den alten Bauernhäusern schauen mit 1fach Verglasung und 25°C Raumtemperatur + Warmwasser im Energieausweis, es geht hier rein um die Heizenergie. Der Energieausweis hängt extrem vom Heizverhalten der Bewohner ab, da er in den allermeisten Fällen verbrauchsorientiert erstellt wird.
(16) k63932 · 12. Januar 2023
@14 : Schau dir mal die Energieausweise von Bestandsimmos an. Da sind Werte >200 völlig normal. 300...400 sind keine Seltenheit.
(15) Chris1986 · 12. Januar 2023
@7 @8 Weil wir ja so zu viel Wohnfläche in DE haben, willst du gleich einen großen Teil davon aus der Vermietung nehmen? Sehr schlau... Man merkt, viel Erfahrung scheinst du mit Immobilien nicht zu haben. @12 Dann kauf doch mal ein Haus in Berlin zum Preis eines Hauses im Kuhdorf... Wenn das mit Angebot und Nachfrage schon nicht verstanden wird, erübrigt sich wohl jede Diskussion.
(14) Chris1986 · 12. Januar 2023
@6 Das ist nicht korrekt. Einigermaßen vernünftig gedämmte Häuser haben einen Heizenergiebedarf von ~40kWh/qm p.a. während ungedämmte Häuser im Bereich 130-150kWh/qm p.a. liegen, wir reden also von max. Faktor 4. Zugleich kann man, für die Billionen (und das sind Billionen), die das durchsanieren aller Bestandsgebäude kostet (und die vielen Jahrzehnte, die das verschlingt) sehr viel Energieerzeugung aufbauen.
(13) Wasweissdennich · 12. Januar 2023
@12 naja wenn genug am selben Ort wohnen wollen und meinen " koste es was es wolle" dann ist das eben das Spiel von Angebot und Nachfrage....und in Ballungsgebieten kann man im Schnitt auch besser Geld verdienen als im Kuhdorf
(12) sumsumsum · 12. Januar 2023
@11 so ist das allerdings bleibt ein haus nur ein haus ob das nu in berlin ist oder in einem kuhdorf somit sind hohe preise weils in der stadt ist eigentlich garnicht wirklich berechtigt
(11) Wasweissdennich · 12. Januar 2023
@10 wenn der Staat vom Arbeitgeberbrutto kaum was übrig lässt ist halt fürs Wohnen nicht mehr viel da
(10) sumsumsum · 12. Januar 2023
in den meisten fällen gibt es genug wohnungen die kann sich nur kaum jemand leisten
(9) Sonnenwende · 12. Januar 2023
@7 im wesentlichen stimme ich dir zu nur: Laut Umweltbundesamt benötigten die Deutschen 2022 im Schnitt ca. 130 Kilowattstunden Wärme pro Quadratmeter Wohnfläche. Wie also willst du da deine Vorschläge realisieren?
(8) k63932 · 12. Januar 2023
Und für diesen Wert reichen meist schon einige einfache grundlegende Dinge aus. Ich tendiere sogar, auf 80 kWh runterzugehen.. Zum Vergleich: Ein Neubau liegt bei etwa 50 kWh, ein Passivhaus bei 15. <link>
(7) k63932 · 12. Januar 2023
Häuser mit einem Verbrauch von nennenswert über 100 kWh pro m^2 und Jahr (und zwar ohne, dass da mit Tricksereien ala "Holzöfen -> man kanns mal eben vierteln) sollen aus meiner Sicht schlicht mehr vermietet werden dürfen. Außer max. zu 70% der Ortsvergleichsmiete, und der Vermieter zahlt 80% der Heizkosten.
(6) k63932 · 12. Januar 2023
@4 : Wir sehen jetzt schon nicht, wie wir genug EE bekommen. Und der Unterschied zwischen ungedämmten und einigermaßen vernünftigen Häusern ist durchaus Faktor 8...10.
(5) Sonnenwende · 12. Januar 2023
@4 nur ist es fragwürdig, ob wir in Deutschland so viel grüne Energie herbekommen, dass man auch ungedämmte Häuser kostengünstig heizen kann – mir ging es in meinem Post vorhin auch eher um Leute wie meinem ehemaligen Vermieter, der sein Mietshaus mittlerweile in einem wirklich baufälligen Zustand lässt und nichts tut, aber 18 € Miete pro Quadratmeter verlangt. Großstadt – Innenstadt halt. Die Heizkosten der Mieter steigen ebenfalls ins astronomische, weil das Haus nahezu ungedämmt ist.
(4) Chris1986 · 12. Januar 2023
@3 Wenn man fürs Grundstück 5 stellig pro qm zahlt, erhöht sich der Wert natürlich noch. Das Gebäude kostet aber trotzdem viel mehr als es sein müsste. Man stelle sich vor, man müsste den Gebäudebestand nicht für zig Billionen Euro sanieren, wenn man es schaffen würde ausreichend grüne Energie bereitzustellen. Angeblich soll Wind und Solar ja so günstig sein, mit 5cent / kWh würden sich auch ungedämmte Häuser kostengünstig beheizen lassen. Schon wäre der qm-Preis im Neubau halbiert.
(3) Sonnenwende · 12. Januar 2023
@2 Na 12 € pro Quadratmeter wären ja in manchen Gebieten geradezu himmlische Preise für Mieter...
(2) Chris1986 · 12. Januar 2023
@1 Wenn man also in die falsche Richtung läuft, soll man als Lösung die Geschwindigkeit erhöhen? Beim Staat darf man sich für das teure Wohnen bedanken, der ist der, mit Abstand, größte Kostentreiber. Neubau oder komplette Sanierung sind heute bereits so teuer, dass man nicht mehr unter 12€/qm vermieten kann.
(1) Sonnenwende · 12. Januar 2023
Vor allem müssten die Mietpreise gesetzlich viel stärker reguliert werden, damit die Abzockerei bei den Vermietern endlich mal Grenzen gesetzt bekommt.
 
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