Wismar (dpa) - Eben noch der Auffassung, den gestrandeten Buckelwal vor Poel in Frieden sterben zu lassen, überrascht Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) mit der plötzlichen Duldung eines privaten Rettungsversuchs. Seine Berater aus der Wissenschaft reagierten verwundert, war […] mehr

Kommentare

7Pontius17. April um 15:59
@4 +6 Auch das humanitäre Erlösen wurde diskutiert, aber es gibt keine Methode, welchen ohne größere Probleme umsetzbar ist und dann zusätzliches Leiden erzeugen könnte.
6slowhand17. April um 15:52
@4 Ähnliches habe ich vor 2 Wochen auch schon geschrieben.
5bekatronic17. April um 14:37
Das Thema "Wal" hat sich aktuell ganz schön heiß gelaufen. Wenn der Wal endlich im Atlantik ist, dann brauchen wir alle eine kräftige Mütze Schlaf und einige von uns einen Termin beim Psychologen.
4satta17. April um 10:16
Warum wird der Wal nicht einfach erlegt und gegessen? Anderswo geht man extra auf Walfang, was aus Artenschutzgründen selbstverständlich hochumstritten ist, aber den hier könnte man doch wenigstens als Nahrung verarbeiten?
3ichbindrin17. April um 06:21
Irrt die Wissenschaft oder irren Wissenschaftler? Und ist das überhaupt entscheidend? Nicht alles ist eindeutig und gegensätzliche Sichtweisen und Einschätzungen sind legitim, keine muss auf Dummheit oder Böswilligkeit beruhen. Jedenfalls ein ungewöhnliches Thema, das newstickerartig täglich Meldungen hervorbringt und vor allem sehr viel Meinung - bei gleichzeitig sehr wenig Ahnung. Der Wal lehrt uns mehr über uns als wir über ihn lernen.
2skloss17. April um 06:05
Bin ich froh, wenn die Sache abgeschlossen ist - scheinbar haben da einige einen Lebensinhalt gefunden. Darf dann auch Jedermann beim Feuerlöschen und Verhaften (ja, ich kenne 127 StPO) seinen Senf dazugeben? Der arme Wal.
1Grizzlybaer17. April um 05:26
Diese Entscheidung hätte schon 2 Wochen früher getroffen werden können.