Christian Drosten, der renommierte Virologe und Direktor des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin, äußerte sich kürzlich zu den unterschiedlichen Ansätzen während der Corona-Pandemie in Deutschland und Schweden. In einem Live-Podcast auf ntv bemerkte Drosten, dass der 'schwedische Weg', […] mehr

Kommentare

5Pontius14. März 2025
@4 dann solltest du deine Feelings mal einordnen? Zumal im Text sehr verklausuliert steht, dass die Anzahl an Kontakten vor allem auf den Arbeitsstellen reduziert wurden und man einfach bewusst mehr Tote in Kauf genommen hat...
4tripleeight14. März 2025
@2 Merkwürdig, dass man eben in Schweden keine ähnlichen Maßnahmen wie in Deutschland selber spürte, hier aber gesagt wird, dass es diese gab. Wie gesagt, es gab keine Maskenpflicht, keine geschlossenen Geschäfte, Restaurants, etc. und das alles in Stockholm und der Umgebung, die ähnlich dicht besiedelt ist wie deutsche Städte.
3Pontius14. März 2025
Merkwürdig was ein Faktor 10 in der Bevölkerungsdichte auswirkt - "passte sich Schweden während der zweiten Pandemiewelle an und folgte Maßnahmen, die jenen Deutschlands ähnelten" fast nichts...
2Satti13. März 2025
@1 : Was ist daran merkwürdig? Der Artikel erklärt doch den Unterschied.
1tripleeight13. März 2025
Merkwürdig wenn man selbst mehrfach pro Jahr zu der Zeit in Schweden war und es immer viel lockere Maßnahmen gab. Wir waren immer in Restaurants und Kneipen, es gab keine App-Pflicht, usw.