Bochum (dpa) - Familien zerbrechen, Ehepartner stehen sich fremd gegenüber, enge Eltern-Kind-Bindungen zerreißen. Wenn Angehörige oder Freunde in der Pandemie zu Anhängern von Verschwörungsmythen werden, sich zu Corona-Leugnern entwickeln, sind die Belastungsproben schwer, zerstört das selbst […] mehr

Kommentare

4satta30. Januar 2022
@2 Manchmal ist genug einfach genug, es ist ja nicht so, dass noch vor Corona immer alles bestens war. Man muss ja nicht komplett einen Schlussstrich ziehen, aber man wird doch überall mit Querdenkertum belästigt, ob Verein, Arbeit, Geschäfte, online sowieso. Da braucht man das nicht noch als Dauerthema im Familienkreis. @3 Was? Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, den Juden ging es im Dritten Reich schlechter als den Ungeimpften heute? Das ist doch Relativierung der Querdenkerverfolgung!1
3commerz30. Januar 2022
Aufrufe zur Gewalt und Vergleiche mit dem Dritten Reich machen mich einfach fassungslos.
2Sonnenwende30. Januar 2022
@1 in dem Artikel dabei geht es aber um Möglichkeiten, eben nicht den Kontakt abzubrechen.
1satta30. Januar 2022
Ja, ich kenne das auch. Leute, die die Wahrheit wissen aber in Wahrheit nichts wissen. Wenn reden nix mehr bringt, muss man den Kontakt eben einschränken oder ganz abbrechen.