Einleitung zur Krankenkassenreform In der laufenden Diskussion über die Reform des Gesundheitswesens wird immer wieder die Forderung laut, die Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen zu verringern. Experten warnen jedoch, dass die damit verbundenen Einsparungen stark überschätzt werden. Laut der […] mehr

Kommentare

9Pontius22. April um 16:01
@8 Wie gesagt, das geht nur indem man die Prozesse vereinfacht und digitalisiert. Da ist aber egal ob es eine Krankenkasse oder 92 gibt - das sind zwei voneinander unabhängige Dinge. Und wenn wir die Hälfte (das Ganze ist mehr als unrealistisch) davon sparen könnten, dann bin ich durchaus dafür. Nur weiß ich ebenso um deren Konsequenzen.
8Dr_Feelgood_Jr22. April um 15:57
@7 naja, die Arbeit besteht ja nicht nur aus 1:1 "Betreuung". Und selbst wenn eben "nur" 13 Milliarden eingespart werden können, ist das halt auch ein Batzen Geld.
7Pontius22. April um 12:42
@5 weniger Kassen bedeuten eben nicht weniger Arbeitsschritte, weswegen der aller größte Teil der besten Beschäftigen auch bei einer Fusion verbliebe. Man könnte in der obersten Managementebene etwas sparen und daher auch kaum Büroflächen generieren - so dass der finanzielle Aspekte marginal bleibt.
6Dr_Feelgood_Jr22. April um 10:42
Bereichen um die Ohren fliegen wird.
5Dr_Feelgood_Jr22. April um 10:42
@4 Arbeitsschritte reduzieren zu müssen wäre eine logische Konsequenz aus dem Resultat, mehr Kunden pro Krankenkassenmitarbeiter verwalten zu müssen, ja. Das widerspricht aber nicht der Möglichkeit, Geld einzusparen. Zudem entfielen einige kostenintensive Wasserköpfe. Management, Marketing, dazu können "Nebenkosten'" wie Mieten etc gesenkt werden. Zusammenlegungen wirken sich nicht nur auf die Verwaltung aus. Dass Arbeitsstellen wegfallen ist ein anderes Problem, dass uns auch in anderen ...
4Pontius22. April um 10:09
@3 sparen kann man in der Verwaltung am Ende nur wirklich, wenn man stark digitalisiert und damit Arbeitsschritte reduziert - was dann zum Schluss zu mehr Arbeitssuchenden führt und die Ersparnisse auf der Seite wieder auffressen kann.
3Dr_Feelgood_Jr22. April um 09:49
@2 das war auch ironisch gemeint. Mal ganz abgesehen davon, dass die Summe, auch wenn sie angeblich nur 4% der Kosten abbildet, natürlich keine Peanuts sind. Alles mögliche zu Lasten der Kunden/Patienten fordern, aber solche Geldmenge kleinreden - sorry.
2Pontius22. April um 09:20
@1 Die werden durch Zusammenlegung der Kassen jedoch nicht weniger, maximal Peanuts der Peanuts bis hin zum Gegenteil, wenn fehlender Wettbewerbsdruck Mehrkosten erzeugt.
1Dr_Feelgood_Jr22. April um 08:40
13,3 Milliarden Euro sind natürlich Peanuts.