Einleitung zur Krankenkassenreform In der laufenden Diskussion über die Reform des Gesundheitswesens wird immer wieder die Forderung laut, die Anzahl der gesetzlichen Krankenkassen zu verringern. Experten warnen jedoch, dass die damit verbundenen Einsparungen stark überschätzt werden. Laut der […] mehr

Kommentare

6Dr_Feelgood_Jrvor 1 Stunde
Bereichen um die Ohren fliegen wird.
5Dr_Feelgood_Jrvor 1 Stunde
@4 Arbeitsschritte reduzieren zu müssen wäre eine logische Konsequenz aus dem Resultat, mehr Kunden pro Krankenkassenmitarbeiter verwalten zu müssen, ja. Das widerspricht aber nicht der Möglichkeit, Geld einzusparen. Zudem entfielen einige kostenintensive Wasserköpfe. Management, Marketing, dazu können "Nebenkosten'" wie Mieten etc gesenkt werden. Zusammenlegungen wirken sich nicht nur auf die Verwaltung aus. Dass Arbeitsstellen wegfallen ist ein anderes Problem, dass uns auch in anderen ...
4Pontiusvor 1 Stunde
@3 sparen kann man in der Verwaltung am Ende nur wirklich, wenn man stark digitalisiert und damit Arbeitsschritte reduziert - was dann zum Schluss zu mehr Arbeitssuchenden führt und die Ersparnisse auf der Seite wieder auffressen kann.
3Dr_Feelgood_Jrvor 2 Stunden
@2 das war auch ironisch gemeint. Mal ganz abgesehen davon, dass die Summe, auch wenn sie angeblich nur 4% der Kosten abbildet, natürlich keine Peanuts sind. Alles mögliche zu Lasten der Kunden/Patienten fordern, aber solche Geldmenge kleinreden - sorry.
2Pontiusvor 2 Stunden
@1 Die werden durch Zusammenlegung der Kassen jedoch nicht weniger, maximal Peanuts der Peanuts bis hin zum Gegenteil, wenn fehlender Wettbewerbsdruck Mehrkosten erzeugt.
1Dr_Feelgood_Jrvor 3 Stunden
13,3 Milliarden Euro sind natürlich Peanuts.