Berlin (dts) - Die Debatte um die gerade explodierenden Energiepreise läuft an. Der von der Ampel-Koalition geplante einmalig erhöhte Heizkostenzuschuss stößt dabei auf Kritik. Der Zuschuss sei "deutlich zu niedrig angesetzt", sagte Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller dem ...

Kommentare

(11) Irgendware · 11. Januar 2022
@9 : Das war früher mal. Die Niederlande sind seit mehreren Jahre dabei ihre Produktion einzustellen, weshalb in Westdeutschland in einem großen Projekt auch die Umrüstung von LL-Gas (Niederlande) auf H-Gas (Russland) vorgenommen wird. <link>
(10) thrasea · 11. Januar 2022
@9 Wie kommst du darauf? Da liegen mir deutlich andere Informationen vor ;-) <link>
(9) galli · 11. Januar 2022
@7 Anspielen ja.scheint nicht zu wissen ,das Deutschland das meiste Gas aus den Niederlanden bekommt
(8) Wasweissdennich · 10. Januar 2022
Erst für höhere Preise hüpfen und dann will es wieder keiner zahlen :p
(7) Irgendware · 10. Januar 2022
@6 : Ich vermute, er spielt auf die Gasinfrastrukur an, die mittlerweile bei Gazprom gelandet ist. Über viele Jahre wurden durch Verkäufe und Zusammenschlüsse transfers von lokalen und staatlichen Versorgern hin zu großen Unternehmen vorgenommen. Ähnliches gibt es auch bei Hochspannungs-Infrastruktur, nur dass Stromnetzspeicher bisher eher die Ausnahme darstellen und vor allem die Leitungen in Hand großer Unternehmen sind.
(6) galli · 10. Januar 2022
@2 was wurde abgegeben?
(5) AS1 · 10. Januar 2022
@4 Für diese Modellfamilie, die weder anspruchsberechtigt nach SGB II, noch anspruchsberechtigt für Wohngeld und auch nicht anspruchsberechtigt für den Kinderzuschlag ist, hätte ich gerne ein konkretes Rechenbeispiel.
(4) A3720 · 10. Januar 2022
wenn eine Familie mit m ittlerem Einkommen und vielleicht 3 Kindern keine Sozialhilfe bekommt und auch kein Wohngeld, dann kann sie trotzdem bedürftig sein.(ev. Einkommensgrenze knapp überschritten o.ä,) Berei den explodierenden Heizkosten fallen sie bald in die Sozialhilfe und das kann ja wohl das Ziel nicht sein? Ich bin da ganz auf der Seite von Herrn Luczak.
(3) AS1 · 10. Januar 2022
Eigentlich sollte die Marschrichtung klar sein: Energiepreise steigen lassen und bedürftige Haushalte unterstützen. Senkungen der staatlichen Abgaben sind in Hinsicht auf die politisch gewollte Energiewende kontraproduktiv. Zusätzlich werden die nicht bedürftigen Haushalte starke Anreize haben, ihren Energieverbrauch zu senken und Optimierungen durchzuführen.
(2) sumsumsum · 10. Januar 2022
das kommt davon wenn man alles was wichtig ist an privatunternehmen abgibt die obendrein auch noch aktiengesellschaften sind alleine das verteuert die preise schon enorm
(1) amitiger24 · 10. Januar 2022
willkommen in der Realität
 
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