Essen (dts) - Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert in der Debatte um die Essener Tafel mehr Entlastung für Familien. "Die nächste Bundesregierung muss für mehr soziale Sicherheit in unserem Land sorgen und Menschen wirksam vor Armut schützen", sagte Göring-Eckardt den Zeitungen der […] mehr

Kommentare

3raffaela03. März 2018
Wenn diese Reformen angegangen werden, hätten die Tafeln auch wieder Kapazitäten. Die Altersarmut wird noch zunehmen und das liegt daran, dass man im Alter weniger als die Hälfte dessen erhält, was man als Arbeitnehmer erhalten hat. Ich für meinen Teil werde in 5 Jahren meine Wohnung kaum mehr halten können, trotz Absicherung durch diese auch mehr als fragwürdige Riesterrente (diese ist nämlich auch gescheitert).!!!
2raffaela03. März 2018
Das ist ja vollkommener Quatsch. Denn a. dürfen diee noch gar nicht arbeiten, b. sind sie der Sprache noch nicht mächtig und c. Wer eine Arbeit hat, braucht kaum zur Tafel um einen Bezugsschein zu erwerben. Vorrangig sollten wirklich Familien mit Kindern entlastet werden. Gefolgt von den Rentnern, die 40 Jahre und mehr in die Sozialversicherungen eingezahlt haben. Die 'Rente gehört längst reformiert und was wir von der Agenda 2010 + Hartz 4 zu halten haben wissen ausser den Politikern alle.
1bremerhaven03. März 2018
Alle gesunden Neubürger die arbeitsfähig sind sollten sofort eine Arbeit (Bundessweit) zugewiesen bekommen wenn sie bei der Tafel einen Ausweis beantragen.