Berlin (dpa) - Angesichts der explosionsartigen Verbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus rücken kürzere Quarantänezeiten und mögliche schärfere Kontaktbeschränkungen näher. Nach Einschätzung der Bundesregierung dürfte Omikron bereits in wenigen Tagen bundesweit die dominierende Corona- ...

Kommentare

(6) Pontius · 05. Januar 2022
@5 Das wird wohl nicht passieren - je nach "Leidensdruck" kann es da sicher Abweichungen geben. So wie die Inzidenzen eben regional verschieden sind, so verschiedenen ist auch der Einfluss der Wirtschaft auf die Landesoberhäupter - da kann sich dann "alles" entwickeln.
(5) Mike_1 · 05. Januar 2022
Vielleicht schaffen die hohen Damen und Herren endlich mal eine einheitliche Lösung und machen nicht im eigenen Bundesland wieder ihre eigene Suppe die wir letztlich alle zusammen auslöffeln müssen.....
(4) storabird · 05. Januar 2022
@1 Es geht nicht darum bei jeden Infizierten die Quantänezeit zu verkürzen. Nur bei denen die einen negativen PCR-Test nachweisen und nicht mehr ansteckend sind.
(3) songokude · 05. Januar 2022
@1 das entscheiden doch immer die ärzte, kannst dich doch immer krank schreiben lassen. Hier gehts doch darum dass man wieder früher zur arbeit überhaupt darf (wer auch immer das freiwillig will)
(2) driverman · 05. Januar 2022
@1 Bei der Quarantäneverkürzung geht es nicht um Erkrankte sondern um Symptomfreie Kontaktpersonen mit negativem PCR-Test.
(1) Dackelmann · 05. Januar 2022
Um die Wirtschaft am laufen zu halten wird die Gesundheit der Bevölkerung aufs Spiel gesetzt man sollte diesen Spinner langsam mal zum Teufel jagen. Die Quantäne verkürzen aber Kontakte beschränken. Menschen die Corona in etwas Härteren verlauf gehabt haben sind meistens Körperlich noch nicht fit genug um voll wieder zu Arbeiten.Man sollte die Ärzte entscheiden lassen ob man wieder Arbeitsfähig ist und nicht Lauterbach.
 
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