Berlin - Der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Josef Hecken, befürwortet eine Abschaffung der beitragsfreien Familienversicherung für Ehepartner. "Ich persönlich würde mich einer Diskussion über die Sinnhaftigkeit einer beitragsfreien Ehegattenmitversicherung stellen", sagte […] mehr

Kommentare

8Pontius15. März um 06:06
@7 Welcher Teil lässt dich annehmen, dass ich das oder das okay fände? Vor allem in Anbetracht von #1 - du bekämpfst da einen Strohmann...
7Nightwash15. März um 02:29
@3 okay also findest du es okay das jemand der wenig verdient für seinen Partner dann zusätzlich noch die Krankenkasse bezahlen muss der dann auch noch höher ist als das was der STAAT für Bürgergeldempfänger als pauschale zahlt?
6Pontius13. März um 16:37
@4 "Im Jahr 2024 beliefen sich die Verwaltungskosten aller 94 gesetzlichen Krankenkassen auf insgesamt knapp 13 Milliarden Euro, bei Gesamtausgaben der GKV von 313 Milliarden Euro." <link> Weiter unten steht dann noch, dass ein Mitarbeitender für über 500 Versicherte zuständig ist.
5krebs7713. März um 08:17
... ( 2 ) ..... Es werde für einen Vorgang so viele Schnarchnase beschäftigt und bezahlt. Und die Vorstände erhalten auch nicht gerade wenig. Für mich IST das Verwaltung und sicher auch mehr als 5%.
4krebs7713. März um 08:17
Moin @3 .... Im Oktober von einer anderen Stelle als meiner KK erfahren, das ich zu viel Beitrag gezahlt habe. Im November von meiner KK, nach Nachfrage und deren, angeblicher Unwissenheit, die Höhe erfahren (2.676,-).Im Februar, nochmal, nachgefragt und als Antwort bekommen: Soweit ich das sehe ist das in die Bearbeitung gegangen und wird, demnächst, weitergeleitet." Weitergeleitet wohin. Bis jetzt nicht einen Cent gesehen. Ist das Verwaltung? Ja ..... ( 1 ) ...
3Pontius13. März um 05:11
@2 Aktuell zahlen Unverheiratete und die Arbeitgebenden für die mitversicherten Menschen mit und um eine Gruppe geht es dem Herrn Hecken mit seinem Vorschlag. Aber der Verwaltungsapparat der GKVs ist aufgebläht? Der Anteil an Verwaltungskosten liegt unter 5% der Ausgaben. Ja mit Digitalisierung kann man noch etwas einsparen, aber nicht sehr stark.
2krebs7712. März um 23:17
Und woher, bitteschön, soll der *nichtverdienende * Ehegatte das Geld nehmen? .... Na? ... Natürlich .... von seinem verdienenden Partner. Das hat dann eine von den viel zu vielen Krankenkassen und der Haushalt halt 220 € weniger . Da muss man halt den Gürtel enger schnallen. Hauptsache die KK's können ihren aufgeblähten Verwaltungsapparat finanzieren
1Pontius12. März um 07:48
"nie zur Disposition stehen" Never say never