Berlin (dts) - Die Debatte über die Zukunft der Kernenergie in Deutschland gewinnt an Fahrt. "Der gleichzeitige Ausstieg aus Kohle und Atomkraft ist ein Fehler", sagte der ehemalige Chef des Chemiekonzerns BASF, Jürgen Hambrecht, der auch Mitglied der Ethikkommission zum Atomausstieg war, der ...

Kommentare

(12) HerrLehmann · 19. Oktober um 19:49
@9 HIer noch die Quelle: <link>
(11) HerrLehmann · 19. Oktober um 19:46
@9 A propos Lobbyverein: Im Jahr 2009 hatte sich die FDP besonders für die Reduzierung der Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen im Rahmen des “Wachstumsbeschleunigungsgeset zes” stark gemacht und dafür viel Kritik wegen sogenannter “Klientelpolitik” geerntet. Die Partei hatte damals 1,1 Millionen Euro von August von Finck erhalten. Dieser war damals Hauptaktionär und Miteigentümer der “Mövenpick”-Hotelgruppe. Aus diesem Grund entstand für die FDP der Spitzname “Mövenpick-Partei”.
(10) HerrLehmann · 19. Oktober um 19:41
@9 Gern geschehen.
(9) AS1 · 19. Oktober um 19:40
@8 Na vielen Dank. Den hättest Du Dir auch sparen können. Fake News vom Lobbyverein Greenpeace. Trotzdem danke für die Mühe. Aber diese Diskussion muss in diesem Land leider nicht mehr geführt werden. Also schenken wir uns das einfach.
(8) HerrLehmann · 19. Oktober um 19:29
@2 Ach sorry. Hier der versprochene Link: <link>
(7) TheRockMan · 19. Oktober um 19:26
Klar, die Debatte über rückständige Technologie aus der Mottenkiste des letzten Jahrhunderts gewinnt an Fahrt. "Es ist Deutschland hier." (Guido Westerwelle)
(6) HerrLehmann · 19. Oktober um 19:17
@2 "die Kernenergie ist in Deutschland dank des ideologischen Dauerbombardements durch die Grünen mausetot." Und das ist auch gut so. Sorry für den linksgrünversifften Link: Ich bin heute Abend echt zu müde für Diskussionen, selbst für Recherche nach mehreren, anderen Quellen, die mir die Schreibarbeit, warum ich "Kernenergie" ablehne, abnehmen. Und das das eh was von den vielzitierten vorgeworfenen Perlen hätte ... verzichte ich mal.
(5) Pontius · 19. Oktober um 19:02
@9 Überstürzt? Eher den verschlafenen Aufbau von regenerativen Energiequellen. Neben dem Verschlafen der Reduktion von Treibhausgasen, welche nun deutlich schneller erfolgen muss.
(4) Shoppingqueen · 19. Oktober um 09:31
Wir alle werden die Rechnung für den überstürzten Aussieg aus Kernkraft und Kohle bekommen.
(3) fontanamc · 19. Oktober um 07:30
War früher auch immer gegen Kernkraft, sehe momentan die Kohle als viel schlimmer und die AKW's sollten befristet weiter am Netz bleiben.
(2) AS1 · 19. Oktober um 07:28
Da brauchen wir keine Debatte, die Kernenergie ist in Deutschland dank des ideologischen Dauerbombardements durch die Grünen mausetot. Mit falschen Behauptungen und dem Malen von Schreckensszenarien haben sie es geschafft, diese Art der Energiegewinnung zu verteufeln und sämtliche technologische Weiterentwicklung auf diesem Gebiet in Deutschland zu torpedieren. Das wird nicht mehr reversibel sein.
(1) jub-jub · 19. Oktober um 07:16
"Um den Zustand zu bessern, müsste die Kernenergie innerhalb der europäischen "Taxonomie" als grüner und damit als förderfähiger und für Investoren interessanter Energieträger anerkannt werden." Nein, definitiv nicht!
 
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