Hamburg (dpa) - Nach der Amoktat in den Räumen der Zeugen Jehovas in Hamburg ist die Ampel-Koalition in Berlin einem Medien-Bericht zufolge uneins darüber, ob das Waffengesetz verschärft werden sollte. «In symbolpolitischen Forderungen ohne Sicherheitsgewinn sehen wir keinen Mehrwert», sagte der ...

Kommentare

(12) raffaela · 14. März 2023
@11 Und wo ist das Problem? Andere Sportler haben ihre Sportgeräte auch nicht zuhause gelagert. Diese müssen sich auch zu ihren Sportgeräten "bemühen".
(11) nadine2113 · 14. März 2023
@7 : In meinem Fall ist die Aufbewahrung der Waffen zu Hause sicherer, als im Schützenhaus in der "Pampa". Außerdem müsste der Waffenmeister jedesmal, wenn ich zu Wettkämpfen fahre, ebenfalls mit ins Schützenhaus kommen, um Waffe und Munition auszuhändigen und nach dem Wettkampf wieder in Empfang nehmen. Mal abgesehen davon, dass es für mich mind. 1 Stunde mehr Aufwand und einige Kilometer mehr bedeuten würde. Das gilt auch für viele andere Sportschützen.
(10) wimola · 14. März 2023
2) ja Gegenstand der geplanten Gesetzesänderung ist, seit Monaten schon. <link>
(9) wimola · 14. März 2023
@5 ) @Folkman hat das ja im Wesentlichen schon beantwortet. Weiterhin glaube ich, dass die Spielerei mit dem Gedanken, aus einer Möchtegernwaffe eine echte zu machen, eben auch deutlich greifbarer ist. Anleitungen gibt es ja zu Hauf. Eine Hürde für den Erwerb wäre also hilfreich. Wer "nur" neugierig ist, wird es bleiben lassen. Potenzielle Täter schreckt das natürlich nicht ab. Aber viele der kleinen Machos und Möchtegerns. - Das Thema ist nicht in 3-4 Tagen wieder vom Tisch, weil es 2)
(8) ticktack · 14. März 2023
Das Grundproblem war wohl eher Schlamperei der Behörenden <link> und nicht das Waffenrecht.
(7) raffaela · 14. März 2023
Warum ein Sportschütze seine Waffen zuhause lagern muss/darf, erschließt sich mir auch nicht wirklich.Wettekämpfe finden schließlich nicht im Hausflur oder auf der Straße statt. Also ab damit in den Verein!
(6) Folkman · 14. März 2023
@5 : Mag sein, dass der, der etwas "vorhat", auch an eine Waffe kommt. Je einfacher es aber ist, in psychischen Ausnahmesituationen zur Waffe zu greifen, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit für (spontane) Amokläufe. Gelegenheit macht ... und so.
(5) SpeedySZ · 14. März 2023
@3 Na dann ist ja gut ;-). Ich denke, wer etwas "vorhat", der wird auch an eine Waffe kommen. Das wird sich auch durch eine Verschärfung nicht ändern. Ich sehe den Wahlkampf daher eher auf der anderen Seite. Und in ein paar Tagen/Wochen verschwindet das Thema wieder im Nichts, bis zur nächsten traurigen Tat.
(4) wimola · 14. März 2023
2) Ach so, die CDU habe ich nicht erwähnt, weil sie derzeit nicht an der Regierung beteiligt ist, also diesbezüglich zwar eine Meinung haben darf, aber ansonsten einfach unwichtig ist.
(3) wimola · 14. März 2023
@2 ) Was eine Verschärfung genau bringen würde, kann ich natürlich nicht beantworten, weil ich die zur Debatte stehenden Punkte nicht alle genau kenne. Verschärfungen können aber nach meinem persönlichen Gusto gar nicht groß genug sein. Ich würde auch den Verkauf und Besitz von legalen Möchtegernwaffen einschränken/verbieten. Sportschützen dürften ihre Waffen nicht zu Hause, sondern nur im Verein lagern etc.. Du liest es, ich träume. ;-) - 2)
(2) SpeedySZ · 14. März 2023
@1 Und warum erwähnst Du nicht auch die CDU, die ebenso keinen Bedarf an einer Verschärfung des Waffengesetztes sieht? Was genau würde eine Verschärfung des Waffengesetzes in Deinen Augen genau bringen?
(1) wimola · 14. März 2023
Naja, da muss die FDP wohl noch einmal Rücksprache mit der Waffenlobby führen. Wahlkampf ist teuer.
 
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