@7
: Ist wahrscheinlich Wunschdenken bei #1, schließlich könnte sein geliebtes Russland bei einer schwachen USA doch noch den Ukraine-Krieg gewinnen und wieder zu einer Weltmacht aufsteigen O_o
@1
Wie kommst du auf eine solche Aussage, wenn es beim Kongress um inneramerikanische Angelegenheiten geht? Nur weil es keinen Diktator gibt? @2
Und Teile der Union wären noch den Demokraten zuzurechnen...
"...er werde nur die nötigen Stimmen bekommen, wenn er bestimmte Mitglieder der Fraktion mit bestimmten Ämtern und Etats versorge." Solche Aussagen scheinen zu belegen, dass dort noch immer sehr stark mit "Trump'schen Mitteln" Politik betrieben wird! :-(
Trump ist eher ein Symptom, wobei er die Spaltung der Republikaner natürlich gnadenlos vorangetrieben hat. Sie war aber schon vorher vorhanden. Man denke z.B. an die Tea Party, lange vor Trump. Es macht den Eindruck, dass die überfällige Auseinandersetzung um die künftige Ausrichtung der Republikaner nun auch im Repräsentantenhaus geführt wird. Vielleicht gar nicht schlecht, wenn die dort nicht an einem Strang ziehen.
Ich halte das alles für das Erbe der trumpschen Diktatur innerhalb der Partei. Damit sieht man mal, dass der Expräsident nicht bloß das Land, sogar auch seine eigene Partei nachhaltig gespaltet hat.
Das Problem des 2-Parteien-Systems ist halt, dass es so ist, als wären bei uns NPD, AfD, CSU und CDU in einer Partei. Das reicht dann von Spinnern über Nazis bis hin zu ernstzunehmenden Politikern.