Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will anerkannten Flüchtlingen für eine bestimmte Zeit den Wohnort vorschreiben. «Eine Wohnortzuweisung für Flüchtlinge halte ich für dringend geboten, um Ballungsräume von den Risiken einer Ghettobildung zu entlasten», sagte der CDU- […] mehr

Kommentare

4CashKarnickel22. Februar 2016
@3 Genau da liegt ja das große Problem. Rentner die 50 Jahre gearbeitet haben müssen Flaschen sammeln gehen oder Getränkekisten stapeln...Viele Berufsgruppen knüppeln 50 Stunden die Woche und müssen jeden Monat knapsen, um Ihre Rechnungen und die Miete bezahlen zu können...
2steffi200921. Februar 2016
@ 1 naja wird sicher nicht so einfach, denn dann müssen sie ja erst einmal eine wohnung finden und auch vermietet bekommen. viele hartzbezieher haben da probleme. und wenn sie eine arbeit haben, werden die die sicher nicht kündigen (denke ich zumindest)
1H.Pokemon21. Februar 2016
Oh oh, dann wird eine Welle von Klagen auf uns zu kommen. GG Art 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit,... Wie sollen sich die Asylanten dann entfalten können. Außerdem ist eine Wohnortzuweisung für einen gewissen Zeitraum, nur eine Verzögerung und keine Vermeidung der Ghettobildung. Die meisten Asylanten wollen in die Stadt, nahe bei ihren Freunden und Verwandten. Wenn der Zeitraum vorüber ist, dann ziehen sie um.