Potsdam (dpa) - Bei den Tarifverhandlungen für die Angestellten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen gibt es nach wie vor keine Fortschritte. Es gebe keine Bewegung. Das sagte der Verhandlungsführer des Bundes, Innenminister Thomas de Maizière. Die Gewerkschaften hätten ihre […] mehr

Kommentare

6amitiger2431. Januar 2010
"Schlechter Stil" Herr Innenministerist es, in sog. "Verhandlungen" kein Angebot zu machen. Verweigerungshaltung bringt uns nicht weiter. Wer Steuern senken will, kann auch Gehälter erhöhen. Und wir haben die Kohle nicht verschleudert, die Ihnen jetzt angeblich fehlt!
5Stiltskin31. Januar 2010
Wie wäre es, wenn der 'Bund' seine Hausaufgaben macht, und die Steuerflucht ins Ausland, Subventionsbetrug, Schwarzarbeit und Verschwendung bekämpfen würde? Womöglich hätten wir kein so immenses Staatsdefizit, und die Bediensteten des Bundes und der Kommunen müssten bei Löhnen und Gehältern nicht immer hinten anstehen. @1 : Gäbe es die von dir angefeindeten Gewerkschaften nicht, wäre es um die Arbeitsbedingungen und die Rechte von Millionen abhängig Beschäftigten weitaus schlechter bestellt!
4Uphrera31. Januar 2010
@1 : Wovon werden denn die Geschenke an die Klientel der Mövenpick-Koalition bezahlt? Wovon wird die Müllentsorgung der Kasino-Kapitalisten bezahlt, sprich Bankenkrise nebst Folgen? Warum sollen nur die Arbeitnehemr immer in die Röhre schauen? Komm mir also nicht mit "kein Geld".
3wkloss31. Januar 2010
Warum verlangt Verdi nur 5%? damit zum Schluss 2% bezahlt werden? 15% hätte ich als Verhandlungsbasis gesetzt und dann noch Kündigungsschutz, der gelockert wurde! Die hauen sich ja oben auch die Taschen voll!
2k4012231. Januar 2010
Vor allem Pflegepersonal muss deutlich mehr verdienen, denn sonst macht diesen "Scheiß Job" kein Mensch mehr...
1iwan0127731. Januar 2010
Ich kann VERDI nicht verstehen, 5% mehr Lohn, wer soll dass bezahlen? Vor allem wovon solls bezahlt werden. In diesen Zeiten sind Gewerkschaften ein einziges Hindernis!