Berlin (dts) - Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich skeptisch gegenüber dem Vorschlag geäußert, jugendlichen Flüchtlingen während einer Ausbildung ein Bleiberecht in Deutschland zu gewähren. "Wenn man dann einen hat, der die Ausbildung macht und sechs, sieben andere, die vom […] mehr

Kommentare

6k13640308. Februar 2015
@2 )Wer sind denn die Richtigen die man wählen soll???? Derjenige der eine Ausbildung hat und sich ins Arbeitsleben integriert hat soll auch bleiben dürfen aber auch nur dieser und nicht der ganze mehrköpfige Anhang der dann vom Sozi lebt.
5k31966708. Februar 2015
@3 dann sollte sie welche Ausbilden. Nur will mann die Kosten nicht übernehmen. Erfahrene gut Ausgebildete mit Berufserfahrung sollen es sein. @2 in einer Idealen Welt würde ich dir zustimmen. Aber heute kann das hier bleiben und Hartz kassieren schon als Ziel angesehen werden. Was Wahlen betrifft die meisten testen es schon 50 Jahre ohne Erfolg. Also wenn du etwas bewegen willst musst du es selbst statt zu warten das jemand dich eventuell erhört. Ist mir in 48 Jahren noch nie passiert.
4goldkatze08. Februar 2015
Was genau sind "jugendliche Flüchtlinge"? In Hamburg gibt es z.B. Probleme mit Banden krimineller jugendlicher Flüchtlinge <link> Herr Thomas de Maiziere sollte sich doch bitte mal genauer äußern, wie die Konzepte für diese Jugendlichen aussehen sollen, und wo sie eine Ausbildung machen könnten, vielleicht sogar im Gefängnis ?
3KerweManfred08. Februar 2015
Die Industrie braucht doch Facharbeiter.
2e1faerber08. Februar 2015
Ist ja ein blöder Kommentar. Wer in Ausbildung ist, hat in der Regel ein Ziel. Aber wenn er weiß, er kann das womöglich nicht erreichen, dann wird er zum Schmarotzer. Und Druck der Straße ist der größte Blödsinn, den ich je gehört habe. Lieber zur Wahl gehen und die richtigen wählen.
1k31966708. Februar 2015
Nichts als verarsche, erst mal im Land bleiben die da und wenn es illegal ist. Der Lernprozess dürfte noch anhalten. Also weiter Druck von der Straße.