Berlin (dts) - Nach den Anschlägen in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ist die Gefährdungslage in Deutschland laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière "unverändert hoch". Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern gingen weiter jedem Hinweis mit größter Sorgfalt nach, erklärte de Maizière am […] mehr

Kommentare

5Stiltskin15. Februar 2015
Die Terrorgefahr zu karikieren ist ebenso wenig angebracht wie dramatisieren. Kein noch so verschärftes Gesetzespaket wird es jemals verhindern können, dass Menschen politisch oder religiös motivierten Anschlägen zum Opfer fallen. Die Gefahr von Anschlägen/ Massenmorden, wie u.a. in Solingen, Lichtenhagen, Paris (Charlie Hebdo), in Norwegen( Utoya/ Anders Breijvik) oder wie nun in Dänemark, wird es immer wieder geben, und steigt je totalitärer ein Staat sein wird.
4ichundich15. Februar 2015
los, ihr sollt euch unterwerfen und immer die "Guten" wählen. Ihr sollt endlich auch eure Stasi-Freunde bekommen, zwecks Überwachung. <link> <link> <link>
3k1759515. Februar 2015
Gewaltbereite Extremisten gibt es genau so wenig wie Bielefeld.
2KerweManfred15. Februar 2015
Letzte Woche war in Deutschland keine Gefährdungslage vorhanden ,alles war nur Hetze.
1k43203115. Februar 2015
Dieses " Unterschwellige " Panikverbreiten, nur um das Ausspionieren der Bevölkerung für die Zukunft rechtfertigen zu können, mit schwammigen argumenten, das schert die nicht greifbare angst die der Herr " Vollmaise " hier schürt, einen feuchten kehrricht. Die Freiheit steht auf dem Spiel und wir scheinen von allen Seiten unter drück, genötigt, schnelle und unüberlegte Verträge zu Unterzeichnen (TTIP), von den ACTA, CISPA usw. werden wir überrannt, alle Standards verhökert, freiheit verkauft.