Frankfurt/Main (dts) - Zum Wochenausklang hat der DAX stark nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.094,72 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 4,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge nehmen die Anleger immer mehr Reißaus: Weiter rasant […] mehr

Kommentare

6thrasea04. März 2022
Bei einem Dieselpreis von 2 Euro pro Liter verdient der Staat auch nur knapp 8 Cent mehr als bei einem Dieselpreis von 1,50. Laut Statistischem Bundesamt wurden 2020 41,6 Milliarden Liter Diesel verbraucht, dabei würden sich die Mehreinnahmen also auf 3,3 Milliarden Euro belaufen. Bei gleichbleibendem Preis und Verbrauch könnten die 100 Milliarden für Rüstung also nach ~30 Jahren mit Diesel "gut refinanziert" werden. Ob das den Herrn Lindner so freut...
5slowhand04. März 2022
Diesel heute 199,9 €-Cent, Damit lassen sich die 100Mrd die BK Scholz für militärische Ausrüstung in den Ring geworfen hat gut refinanzieren. Flüssiggas zum heizen heute bei 1 €+ ab 3000 Liter. Da freut sich Herr Lindner.
4mesca04. März 2022
Und an der Tankstelle habe ich heute erstmals eine 2 vorne dran gesehen, Super plus 2,089, E 5 war (noch) bei 1,899.
3thrasea04. März 2022
@1 Heute gab es Meldungen, dass kein Gas mehr durch die Pipeline Jamal mehr geleitet wird bzw. an der Verteilerstation Mallnow ankommt. <link> Ich nehme an, das der starke Preisanstieg dadurch verursacht wurde. Russland hat zwar bisher die vereinbarten Mindestliefermengen eingehalten, ob sie es in Zukunft tun, wissen wir aber nicht. Zudem verkauft Russland seit letztem Sommer kaum Gas am Spotmarkt, was zu einem Mangel in Europa geführt hat. Deswegen waren die Preise schon hoch.
2Pontius04. März 2022
@1 In die Taschen der restlichen Produzenten - die reiben sich schon die Hände. Man muss davon ausgehen, dass Russland dann vermehrt nach China liefern würde und die weltweiten Lieferungen nach China eher in Richtung Europa umgelenkt werden würden.
1slowhand04. März 2022
>> Gas zur Lieferung im April markierte zwischenzeitlich ein neues Allzeithoch und kostete rund 212 Euro pro Megawattstunde (MWh), kurz vor Handelsende waren es immerhin noch 195 Euro pro Megawattstunde (MWh) und damit 20 Prozent mehr als am Vortag. << Obwohl Russland seinen Lieferverpflichtungen nach kommt werden die Preise nach oben getrieben. Wo gehen die Preise hin wenn Russland nicht mehr liefert?