Berlin (dts) - Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber will bei den regionalen Terminservice-Stellen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Terminbestätigungsmails in seiner jetzigen Form verbieten. Das geht aus einem Schreiben Kelbers an die KBV hervor, über welches das Portal […] mehr

Kommentare

5oberhoschi21. März 2023
@2 + @3 Man bräuchte dann keinen Terminservice mehr, weil man einfach so einen Termin am Telefon vereinbaren könnte, was zur Zeit für Normalsterbliche leider sehr schwierig ist.
4frlan21. März 2023
Spannend. Wenn es denn nun nur so etwas wie PGP/MIME oder S/MIME geben würde. Hach. Unter der Annahme, dass nicht jeder und sein Hund bei google und Co mit Email wäre, könnte man sogar darauf verzichten.
3Calinostro21. März 2023
@1 Vollkommen am Thema vorbei. Die von Dir so gehasste PKV hat rein gar nichts mit dem angesprochenen Datenschutzproblem der KBV-Servicestellen zu tun. Terminportale wie doctolib scheinen das Problem aber nicht zu haben: Da kommt eine E-Mail mit Datum und Uhrzeit des Arzttermins - ohne Nennung des Namens oder der Fachrichtung.
2tastenkoenig21. März 2023
Inwiefern würde das das Datenschutzproblem bei der Terminbestätigung lösen?
1oberhoschi21. März 2023
Private Krankenversicherung abschaffen und gelöst. Wollen aber die lieben Politiker nicht, weil sie alle privat versichert sind.