Berlin - Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Louisa Specht-Riemenschneider, unterstützt Forderungen nach einem Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige. Zwar sei dieser Weg "paternalistisch und bevormundend", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben), "aber wir müssen ...

Kommentare

(5) thrasea · 13. Juli 2025
Für Verbote ist es viel zu spät. Man kann das den Kids nicht mehr wegnehmen bzw. sie werden es sich nicht wegnehmen lassen.
(4) D_V_D · 13. Juli 2025
@3 <link> nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten
(3) Pontius · 13. Juli 2025
@2 16? Ich meine es sind meist 13 Jahre als Mindestalter für die sozialen Netzwerke.
(2) D_V_D · 13. Juli 2025
Eigentlich sind die meisten Dienste ja ab 16, also ob es was bringt. Man will halt nicht auf Aufklärung und richtigen Umgang mit dem Internet raus. Da kommt zu viel Gegenwind. Man kann nur hoffen, dass die Jugend selbst erkennt und den Oldies das Feld überlässt und sich wieder auf wichtigere Dinge zurückbesinnt. The Real Life Guys zeigt das schön.
(1) MrBci · 13. Juli 2025
Könnte Sinn machen
 
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