Berlin (dpa) - Neue Studien des Robert Koch-Instituts (RKI) stützen bisherige Warnungen, zum Schutz vor EHEC auf rohe Tomaten, Gurken und Salat zu verzichten. Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das RKI am Freitag mitteilten, zielten diese Hinweise vor allem auf Ware ab, die in […] mehr

Kommentare

6Gertrud04. Juni 2011
koch es, schäl es oder vergiss es. morgen koch ich tomatensuppe. tomaten waren billig. alle essen tomaten, gurken oder salat, brot, trinken wasser... also: in gummibärchen war wohl nix???
5crishnak03. Juni 2011
@3 : Na weil @1 glaubt, dass es ein islamistischer Terroranschlag war, kein Unfall. Das erzählt er schon die ganze Zeit und hat dabei völlig verpennt, dass der Erreger auch ganz unproblematisch in einem Kuhstall entstanden sein könnte. Kreuzungen von Bakterien gibt es nämlich nicht nur im Labor.
4teufelchen195903. Juni 2011
Das ist kein Virus, sondern es handelt sich um ein Darmbakterium!
3k15828803. Juni 2011
@1 : Virus/Viren? Wie kommts du denn darauf? Und falls Labore überhaupt mit dem jetzigen Erreger arbeiten sollten und selbiger von dort freigesetzt wurde, warum sind dann keine Labormitarbeiter als erste (bzw. überhaupt) erkrankt?
2papasslf5803. Juni 2011
@i-ben-i Liest du dern Artkel denn. Wieder so ein Verschwörungsschwachkopf. Die Chinesen und die Hamburger haben das Genom entschlüsselt, mehr nicht. Alles andere was du andedeutest ist absoluter Schwachsinn, du solltest mal einen Psychologen aufsuche.
1i-ben-i03. Juni 2011
und woher kommt der "virus"? <link> und wer forscht i.d.r. mit solchen "viren"? meistens die labore der regierungen. sind die labore so sicher wie fukushima?