Berlin (dpa) - Jeder zweite deutsche Internetnutzer hat schon mal Hasskommentare im Netz gelesen. Jeder neunte wurde sogar persönlich beleidigt oder bedroht. Nach einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom ist das Phänomen also weit verbreitet. Doch wie kann man die in den vergangenen Jahren […] mehr

Kommentare

5Leoric15. Januar 2017
@2 : Du antwortest auf meinen Kommentar ohne auf den eigentlichen Punkt einzugehen. Können China, Saudiarabien, etc. dies dann auch so verlangen? Dass z.B. Rufe nach Demokratie oder jegliche christlichen Kommentare auch gelöscht werden müssen?
4raffaela14. Januar 2017
Also ich glaube kaum, dass in allen Ländern alles "durchgelassen" wird. Da wird zensiert, was das Zeugs hält. Kann mir nicht vorstellen, dass in Saudi-Arabien die nackerte Michaela Schäfer ihr Konterfei präsentieren kann :-) Hass und Mobbing ist. denke ich, grenzübergreifend überall beheimatet.
3Dackelmann14. Januar 2017
Die richtige frage müsste sein was sind hasskommentare oder anders wann ist ein kommentar eine löschung wert. Wer legt welche regeln vor. Man sollte aber auch gegen mobing was unternehmen. Vorallem wie sollen solche kommentar schreiber belangt werden wenn sie im eu-ausland aktiv sind und nicht in deutschland , alles wieder so ungenau definiert.
2raffaela14. Januar 2017
@1 Da Facebook zum Beispiel mehr als genug Geld in Deutschland generiert, aber seine Steuern nicht hier abführt, kann man sehr wohl von diesem Konzern verlangen, dass sie sich unseren Regeln anpassen. Ganz allgemein beschäftigen die schon Leute, die solche Kommentare, gleich welcher Nation, herausfiltern könnten!!!
1Leoric14. Januar 2017
Wessen Massstab für die Meinungsfreiheit ist nun der richtige, der amerikanische, der deutsche, der chineische oder der suadi-arabische? Alle beanspruchen für sich die absolute Richtigkeit ihres Massstabes und finden alle anderen lächerlich. Kann nun eine deutsche Regierung einem amerikanischen Konzern ihren Massstab aufzwingen? Wenn ja, könnte das Saudi Arabien auch?