Berlin (dts) - Schriftsteller Daniel Kehlmann hat sich in der Debatte um die Veröffentlichung der Memoiren von Woody Allen für die geplante Publikation im Rowohlt-Verlag ausgesprochen. "Woody Allen ist der bedeutendste jüdische Filmregisseur der Nachkriegszeit; möchte man wirklich ausgerechnet […] mehr

Kommentare

4Todt12. März 2020
Und niemand kann das verbieten...
3Mehlwurmle12. März 2020
Warum sollte das Buch auch nicht erscheinen. Es liegt doch an den Menschen, ob sie das Buch kaufen wollen oder nicht.
2ticktack11. März 2020
Bei solchen Themen die Wahrheit zu finden, kann sehr schwierig sein. Das menschliche Gehirn kann Erinnerungen verdrängen oder abspalten, es kann aber auch nicht Geschehenes zur Erinnerung machen. Eine hohe Sensibilität ist angebracht, doch beispielsweise die Wormser Prozesse <link> zeigen, wie vielschichtig ein solches Thema sein kann und was bei intressensgesteurten oder naive Anschuldigungen heraus kommen kann. Schuldig sobald jemand beschuldigt reicht nicht.
1k29329511. März 2020
Zwischen Weinstein und Allen gibt es einen gehörigen Unterschied: Weinstein wurde von 80 Frauen unabhängig voneinander beschuldigt und ist verurteilt, Allen wird von seiner Ex und deren manipulierter Tochter beschuldigt, wofür es reichlich Gegenzeugen - auch Kinder seiner Ex - gibt und wurde gerichtlich freigesprochen.