Nach einer besorgniserregenden Attacke in Aschaffenburg plant die CSU im bayerischen Landtag, die gesetzlichen Regelungen für den Umgang mit psychisch kranken Menschen zu verschärfen. Angeführt von Ministerpräsident Markus Söder und Fraktionsvorsitzendem Klaus Holetschek forciert die Fraktion eine ...

Kommentare

(6) Platon999 · 27. Januar 2025
@4 Es hat immer mit kleiner Flamme angefangen zu brennen.
(5) Dr_Feelgood_Jr · 27. Januar 2025
@4 Wie kurz so ein gutes Stück sein kann, sehen wir ja am Erstarken der AfD. Von Null auf bundesweit 30% in 12 Jahren. Ich kann dir zumindest versichern, dass wir Mitbürger haben, die dies in anonymen Schmierzetteln fordern bzw. befürworten.
(4) Polarlichter · 27. Januar 2025
@1 Von Euthanasie - wie in dunklen Zeiten - sind wir noch ein gutes Stück jedoch entfernt. Gott sei Dank.
(3) commerz · 27. Januar 2025
In der Vergangenheit war auch sehr praktisch. Es gab Gründe, warum restriktive Gesetze geändert werden mussten. Bei einem Lottogewinn den Ehepaar in die Psychatrie zu bringen und dort verrotten lassen, sollte eben nicht einfach so möglich sein.
(2) Dr_Feelgood_Jr · 27. Januar 2025
Stärkere Maßnahmen im Umgang mit psychisch kranken Menschen sind schon längst überfällig in der Bundesrepublik. Aber mit Sicherheit nicht so, wie die CSU sich das denkt, sondern vielmehr in der Unterstützung und präventiven Behandlung, bevor Menschen komplett durchdrehen. Alleine schon einen Therapieplatz zu bekommen ist für die meisten wie ein Sechser im Lotto. Aber klar, in die Geschlossene einweisen wenn gar nichts mehr geht ist wesentlich praktischer. Stammtisch olé.
(1) Platon999 · 27. Januar 2025
Ach herjehhh, jetzt bringt die CSU das Euthanasieprogramm zurück ins Rennen, bevor es die AFD macht! Möchte mal wissen, was das "C" in deren Namen noch zu suchen hat. Denn alle psychisch kranken sind ja auch potentielle Schwerverbrecher! Wenn dem so wäre, könnte man sich in diesem Land nicht mehr vor die Tür wagen!
 
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