Berlin (dts) - Die CSU hat die Rücktrittsforderung der Grünen gegen Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner scharf zurückgewiesen. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast habe sich in ihrer Zeit als Verbraucherschutzministerin selbst "weder beim Fischmehlskandal noch beim Nitrofenskandal um Bioprodukte […] mehr

Kommentare

2hopfish13. Januar 2011
Naja, berechtigt ist der Widerspruch ja schon. Auch Künast war ein Totalausfall als Verbraucherministerin. Dieser Posten scheint ideal zu sein um unfähige "ParteigenossInnen" wegzuloben. Das dabei das Ministerium und damit die Verbracuher leiden, ist nicht weiter erwähnenswert.
1Stiltskin13. Januar 2011
Klar, so geht's auch- Parteipolitisches Gezänk. Künast kritsiert Aigner,und fast logischerweise wird von der CDU/ CSU mit ollen Kamellen zurückgeschossen. Daß dabei die Verbraucher erneut/ immer wieder auf der Strecke bleiben und fast wehrlos kriminellen Lebenmittelbetrieben ausgeliefert sind, geht fast unter. Ob vielleicht einmal Parteigrenzen im Interesse der Verbraucher unerheblich sind, wage ich zu bezweifeln. Profilierungssucht geht, so scheint's, vor Bürgerinteresse.