München (dpa) - Die Europawahl am 26. Mai ist aus der Sicht der CSU eine nie dagewesene Schicksalswahl für den ganzen Kontinent. In dem Europa-Leitantrag, den die CSU am Samstag in München auf ihrem Parteitag verabschieden will, heißt es:  Linke Kräfte wollten Europa zu einem Umverteilungs- und […] mehr

Kommentare

2FichtenMoped18. Januar 2019
»Um die Menschen wieder für Europa zu begeistern, müsse es ihnen zurückgegeben und Bürokraten entrissen werden.« 'Europa ist tot, hoch lebe Europa' oder wie? Was ist das denn für ein Unsinn. Europa muss sich weiter angleichen, um annähernd gleiche Regeln zu bekommen. Das fängt national beim Föderalismus an, wo Frankreich und Spanien eine Menge zu reformieren haben. Deren Zentralismus (Absolutismus) steht gegen die Mitbestimmung der Bürger und erzeugt die bekannten Widerstände.
1k29329517. Januar 2019
Die europäische Leitkultur ist ganz sicher nicht "Jodelahiti" und auch nicht "mia first". Entweder hält Europa als GANZES zusammen, oder wir fallen zurück in die Leitkultur-KRIEGE des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts. Die CSU labert Blödsinn.