Berlin (dpa) - Die CSU hält nichts von dem Vorstoß der Grünen für ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen. «Nicht die Bürger bremsen, sondern den Bevormundungswahn der Grünen», schrieb CSU-Generalsekretär Markus Blume auf Twitter. Für den ökologischen Fortschritt brauche es heute «neue […] mehr

Kommentare

12k40830006. Oktober 2019
twittert der jetzt auch schon
11Chris198606. Oktober 2019
@10 Die Wahrscheinlichkeit würde bereits steigen, wenn er statt Autobahn auf der Landstraße fahren würde.
10DieDose05. Oktober 2019
Na wenn ihr das schon so genau berechnet, solltet ihr auch noch mit einberechnen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass euer Mitarbeiter einen tödlichen Unfall hat, ihr einen neuen einstellen und einlernen müsst bei 160km/h höher ist als bei 130km/h ;)
9Wasweissdennich05. Oktober 2019
@7 Je nach Strecke, Verkehr, Gehalt und Auto kann die Break-Even- Grenze sich sicher nach oben oder unten verändern, die meisten wundern sich aber wie viel weniger Zeit man in der Realität tatsächlich spart als man erwartet hätte
8Chris198605. Oktober 2019
@6 Das ist nur eine Beispielrechnung. Dem Mitarbeiter kann man normalerweise nicht vorschreiben wie schnell er zu fahren hat. In die Kosten des Mitarbeiters fließen aber normalerweise noch eine ganze Menge anderer Dinge mit ein, die umgelegt werden. Mit welchen internen Stundenkosten das Controlling in größeren Konzernen für diverse Mitarbeiter so rechnet ist schon deutlich über dem Bruttogehalt (Bei mir in der Firma liegen meine internen Stundenkosten ~ bei dem 3 fachen meines Bruttogehalts)
7Chris198605. Oktober 2019
@5 Dann reduzieren sich aber auch die Spritkosten, wenn man nicht die ganze Zeit 160km/h fahren kann. Je nach Uhrzeit, Tag und Strecke ist es aber schon möglich angenehme 160km/h Reisegeschwindigkeit zu halten. Ich musste früher beruflich ein paar Mal von Stuttgart nach Polen und zurück. Auf der Strecke deutsche Grenze/Stuttgart habe ich Durchschnittsgeschwindigkeiten von 140-160km/h im Bordcomputer gehabt.
6flowII05. Oktober 2019
rechnen bwler tatsaechlich so, das sie denken, dass die mitarbeiter bei 100km anfahrtsweg just in time ankommen???
5Wasweissdennich05. Oktober 2019
@4 die Praxis zeigt doch aber das man viel weniger Zeit spart als man erwarten könnte wenn man einfach Streckenlänge durch Maximalgeschwindigkeit teilt
4Chris198605. Oktober 2019
@3 Geht man davon aus, dass man bei 160km/h ~1,5L Diesel mehr auf 100km verbraucht als bei 130km/h, dann sind das ~2€ Mehrkosten pro 100km. Fährt man jetzt 160 statt 130, ergibt das eine Reisezeitersparnis von ~11min pro Stunde. Demnach liegt der Break-even bei 2€ / (11/60min) = ~10,9€ Stundenkosten des Mitarbeiters. Da der AG ~119% des Bruttolohns als Kosten hat, ergibt sich ein Bruttostundenlohn von ~9,16€ ab dem der Mitarbeiter teurer ist als der Sprit. Rein als Kostendeckung gerechnet!
3Wasweissdennich05. Oktober 2019
Bei Tempo über 130 kostet der zusätzliche Sprit zumindest sicher mehr als die gesparte Zeit wert ist, zumindest für Normalsterbliche mit unter 150 K Jahresbrutto ;o
2flowII05. Oktober 2019
standstreifen ist doch meistens frei :scnr:
1k40830005. Oktober 2019
man kann eh kaum noch schneller fahren - entweder hat man eine Baustelle, einen Schleicher oder einen Bus vor sich