Berlin - CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hat Forderungen aus der SPD, über eine Reform des Wahlrechts Geschlechterparität im Bundestag herzustellen, eine Absage erteilt. "Ich bezweifle, dass Parität verfassungsrechtlich realisierbar ist", sagte Hoffmann den Zeitungen der Mediengruppe […] mehr

Kommentare

4Sonnenwende12. Februar um 18:14
(2) sie nämlich teilweise deutlich unter 30% und mit 0,5% Vorsprung vor dem Zweitplazierten. Ich möchte, dass die Regelung so bleibt wie sie ist und auch verfassungsrechtlich entschieden wurde. Eine Änderung, wie sie Herr Hofmann suggeriert, steht übrigens nicht im Koalitionsvertrag, da steht nur, dass man sich das nochmal "anschaut".
3Sonnenwende12. Februar um 18:14
"Wir wollen das verkorkste Ampel-Wahlrecht abschaffen. Kandidaten, die in ihrem Wahlkreis gewonnen haben, müssen auch sicher in den Bundestag einziehen. Alles andere ist für den Wähler nicht nachvollziehbar." Oh mir ist das sehr gut nachvollziehbar. Eine Regelung, die gewählte Kandidaten sicher in den BT einziehen ließe wäre nur gerecht, wenn es zwischen Erst- und Zweitpatzierten eine Stichwahl gäbe - und die CSU würde dann einen Teil der Wahlkreise in Bayern nicht gewinnen. Die gewinnt (2)
2Pontius12. Februar um 17:09
@1 Stell dir vor, wie viele Bürgergeldempfangende sie haben müssten - dann lieber keine Frauen...
1Tautou12. Februar um 17:08
Die Union wüsste außerdem gar nicht, woher sie auf einmal so viele Frauen kriegen soll.