Berlin - Der mutmaßliche Attentäter vom Berliner Christopher Street Day (CSD), der Islamist Abdul Ballout, hat die Sicherheitsbehörden in den Wochen vor dem Anschlag am 25. Juli dieses Jahres offenbar gezielt über seine wahren Absichten getäuscht. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf eine […] mehr

Kommentare

2tastenkoenig23. September um 15:51
Wo steht, dass man ihm geglaubt hat?
1jub-jub23. September um 15:39
"Demnach versicherte Ballout in sogenannten Kontaktgesprächen mit der Berliner Polizei, seinen radikalen Ansichten abgeschworen zu haben und ein gesetzeskonformes Leben führen zu wollen." Erinnert an das Märchen "Der Wolf und die 7 Geißlein" und man hat ihm naiv geglaubt und "mutmaßlich" ist an der Stelle in dem dts-Artikel unangebracht. Ballout war der Attentäter. Wer soll es sonst gewesen sein?