Crans-Montana (dpa) - Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana mit 40 Toten bei einer Silvesterparty hat die Schweizer Polizei strafrechtliche Ermittlungen gegen die Barbetreiber aufgenommen. «Ihnen werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer […] mehr

Kommentare

5Hani_198603. Januar um 17:39
@4 Wäre zu hoffen. Eine "Überlebende" hat gemeint, Sie hatte Ihren Freund in der Hand bis kurz vor der Treppe und musste loslassen und seit dem hat Sie keinen Kontakt mehr. Also am Besten bei solchen Orten immer prüfen, gibt es mehr als nur einen Weg raus und am Besten, ob es eine Teilung für rein und raus gibt.
4Stoer03. Januar um 17:33
@3 : Nun ja , fünf Sekunden früher was gemerkt hätte meiner Meinung nach doch noch den ein oder anderen Toten oder Schwerverletzten verhindern können...bei solchen Massen sind schon ein paar Sekunden entscheidend.
3Hani_198603. Januar um 17:31
@2 hab ich auch gesehen und erinnert an Autounfall, wo die Leute auch hinschauen und nicht mehr reagieren, bis einer anfängt zu helfen und die Leute einbindet. Aber wenn der Brandtmeister recht hat, war es extrem unwahrscheinlich, dass die Leute rausgekommen wären, wenn Sie schneller reagiert hätten. Thema 1 Ausgang Treppe und solche abgehängte Decken sind ein Alptraum.
2Stoer03. Januar um 17:28
Im Netz kursieren Videos,die den Brandausbruch zeigen...da sieht man wie schnell das Feuer angewachsen ist.Mir unverständlich,wie die Leute da erst mal weitertanzen ,feiern und vor allem mitm Handy das ganze geschehen auch noch filmen...Da schlägt keiner Alarm oder sonst was...bis es dann zu spät war...
1Hani_198603. Januar um 15:47
Bringt die Toten auch nicht wieder zurück und so wie es aussieht haben die das ja schon früher so gemacht. Also wäre ja fast der Brandschutzprüfer mit dran. Erschreckend, dass die Feuerwehr davon ausgeht, dass man nur wenn man unter 30s versucht hat zu fliehen, eine reele Schanze hatte.