Berlin (dpa) - Bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes melden sich vermehrt Menschen asiatischer Herkunft, die von Ausgrenzungen wegen des neuartigen Coronavirus berichten. Insgesamt hätten sich in den vergangenen Tagen 19 Betroffene an die Stelle gewandt. Die Behörde berichtete vom Fall einer […] mehr

Kommentare

8ircrixx12. Februar 2020
@5 : Verpflichtung einem Kranken zu helfen? Ja, auf dem Papier (das er mal unterschrieben hat).
7gabrielefink12. Februar 2020
Was den Gemüsehändler betrifft, es scheint ihn nicht zu stören, dass die Grippewelle tagtäglich durch seinen Laden marschiert und jeder das nicht verpackte Obst und Gemüse angrapscht, solange es kein Asiate ist.
6Flugsaurier12. Februar 2020
Schön langsam wirds paranoid.
5gabrielefink12. Februar 2020
@4 Als Arzt hat er auf jeden Fall die Verpflichtung einem Kranken zu helfen. Bei Verdacht auf Coronavirus hätte er ihn sogar dem Gesundheitsamt melden müssen, damit er in Quarantäne kommt und entsprechend behandelt wird. Nur auf Grund der Herkunft, darf er keine Behandlung ablehnen. Das nennen wir in unserem Land Diskriminierung!
4ircrixx12. Februar 2020
@1 : Und falls der "seit Monaten nicht in China" Gewesene geschwindelt hätte und denkbarerweise die andern Patienten angesteckt hätte - was dann? Dann würde der Arzt seine Praxis wohl zumachen können. Forever. Kann ich also verstehn. Wie heißts so schön bei uns? Mitgefangen, mitgehangen.
3Wesie12. Februar 2020
Man sollte die Kirche aber auch mal im Dorf lassen. Natürlich haben die Menschen Angst. Das ist völlig normal und nachvollziehbar...
2Sonnenwende12. Februar 2020
Das ist ein absolut unwürdiges Verhalten! Ich kenne auch jemand, der nicht auf die Straße gehen wollte, weil wegen einer Messe vermehrt Chinesen vor Ort waren und im Supermarkt verlangt hat, dass keine Chinesen mehr hereingelassen werden.
1gabrielefink12. Februar 2020
Den Arzt sollte man wegen unterlassener Hilfeleistung anzeigen. Dem Gemüsehändler wünsche ich monatliche Kontrollen vom Gesundheitsamt.