Berlin (dpa) - Corona-Fehlinformationen sind ein weltweites Problem - doch in den meisten Ländern scheinen sie nicht vorherrschend zu sein. Zusammenkünfte wie die sogenannten Hygiene-Demonstrationen in Deutschland sind anderswo meist weniger ausgeprägt, wie eine dpa-Umfrage ergibt. Das gilt für das ...

Kommentare

(33) Mehlwurmle · 24. Mai um 11:22
Mengenmäßig ist das in Deutschland auch ein Randphänomen, es wird bloß von den Medien so gehypt.
(32) Troll · 22. Mai um 22:24
ok @31 ich denke ich habe ein relativ gutes Wissen auch im Bereich der Immunoligie. Und meine Meinung habe ich mir ja nicht grundlos gebildet. Wenn du keine Fakten benennen willst, dann ist es so. Es zwingt dich keiner, mich zu überzeugen.
(31) K10056 · 22. Mai um 22:13
@30 Es geht NICHT um Positionen sondern um FAKTEN und ja, ich bin tatsächlich nicht in der Lage dir hier in 500 Zeichen eine Vorlesung Immunbiologie zu packen. Und ja, dein Gedankengang war logisch nachvollziehbar, hat aber mit den FAKTEN nichts zu tun. Nochmal, eine persönliche Überzeugung ist KEINE Wissenschaft. Und nein, Biologie ist nicht immer logisch und ziemlich komplex, es gibt immer noch Vorgänge, die wir überhaupt nicht verstehen oder gerade anfangen zu erforschen.
(30) Troll · 22. Mai um 20:52
@29 Wie ich zu meiner Überzeugung gelangt bin, habe ich aber erläutert. Du hast selber in Kommentar 21 eingeräumt, daß ich das logisch dargestellt habe. Nun solltest du in gleicher Weise darstellen, warum dem nicht so sein sollte. Aber wenn du nicht in der Lage bist, die Gegenposition darzustellen, dann laß es halt bleiben.
(29) K10056 · 22. Mai um 20:28
@28 Überzeugung. Wie soll ich mich denn mit dir über wissenschaftliche Fakten unterhalten wenn du der Meinung bist, dass deine persönlichen Überzeugung den gleichen Wert hat? Das ist doch völlig absurd. Da kann ich ja gleich mit einem Flacherdler über Astronomie diskutieren.
(28) Troll · 22. Mai um 19:32
@25 Ne ich habe nicht geraten. Das ist meine Überzeugung. Anstatt einfach nur zu behaupten, daß das falsch ist, sag doch einfach mal, wieso du das für falsch hälst.
(27) Sheila87 · 22. Mai um 16:57
Schlimm.
(26) LordRoscommon · 22. Mai um 16:57
@24: Dann müsste das Immunsystem von Neugeborenen auf alles und jeden mit einer Allergie reagieren. Tut es aber nicht.
(25) K10056 · 22. Mai um 16:51
@24 Nein, wieder falsch geraten.
(24) Troll · 22. Mai um 16:32
@23 eine Schwäche kann auch zu einer Überreaktion führen. Die Schwäche ist quasi so etwas wie fehlende Erfahrung, in welchem Maß angemessen regiert wird. Am Beispiel Allergie daß eben Histamin nicht kontrolliert ausgeschüttet wird.
(23) K10056 · 22. Mai um 16:00
@22 Nochmal. Eine Allergie ist eine ÜBERREAKTION des Immunsystem und kein Symptom für ein geschwächtes Immunsystem. Das Gegenteil ist der Fall. Das Immunsystem ist sehr aktiv, nur in Ermangelung von realen Feinden sucht es sich eben selber welche. Menschen mit einer echten Immunschwäche leiden NICHT vermehrt an Allergien. Ich weiß nicht wie ich das noch mehr vereinfachen kann damit du es verstehst ... Ich gebe besser ab an die Youtube Doctoren.
(22) Troll · 22. Mai um 15:36
@21 deine Argumentation spricht doch eher dafür, daß ich recht habe. Kinder, die immer nur in einer annähernd sterilen Umgebung aufwachsen haben wesentlich mehr Allergien und ein kleiner Schnupfen knockt sie gleich aus usw. Kinder die hingegen auch mal im Dreck spielen dürfen, sind mit so vielem Stoffen ausgesetzt und sind weitgehend weniger anfällig. Und wie das Immunsystem funktioniert weiß ich wohl!
(21) K10056 · 22. Mai um 15:31
@20 Ich kann verstehen warum das für dich logisch klingt, aber es stimmt eben nicht. Warum gibt es zum Beispiel mehr Allergien in einer sauberen Umgebung? Wenn dein Körper einfach das Immunsystem runter fahren würde, was ja eigentlich Sinn machen würde, hättest du keine Probleme. Was aber tatsächlich passiert ist, dass sich das Immunsystem einfach neue Feinde sucht. Und Antikörper sind übrigens nur ein Teil der Immunabwehr und spielen bei der Immunität gar nicht so eine große Rolle.
(20) Troll · 22. Mai um 12:20
@18 Ein Körper, der nicht daran gewöhnt ist, sich regelmäßig gegen irgendwelche Erkrankungen zu wehren, sorgt nicht entsprechend vor. Deshalb muß man die meisten Impfungen ja auch immer mal auffrischen. Denn wenn ein Körper keinen Antigenkontakt mehr hat, unterläßt er irgendwann die Bildung von Antikörpern. Wenn man mit bestimmten Erregern immer mal wieder in Kontakt kommt und auch mal der ein oder andere neue Erreger dabei ist, legt der Körper weiterhin Wert auf eine gute immunabwehr.
(19) LordRoscommon · 22. Mai um 12:01
@18: ich glaube, das rührt aus dem Spruch: Was nicht sofort tötet, härtet ab. Ob der Spruch zutrifft oder nicht, mögen Ärzte beurteilen - aber bitte nicht diese YouTube-"Doktoren".
(18) K10056 · 22. Mai um 11:47
Woher kommt eigentlich der Mythos, dass Infektionen das Immunsystem stärken würden? Oder, dass das Immunsystem geschwächt wird wenn man zu wenig Infektionen ausgesetzt ist? Es gibt doch Erreger (wie Masern) die das Immunsystem auf Jahre schwächen und ein wenig genutztes Immunsystem macht nicht etwa Urlaub sondern sucht sich gerne mal ein anderes Beschäftigungsfeld, sprich Allergien und Autoimmunerkrankungen werden häufiger.
(17) Troll · 22. Mai um 09:45
...leicht mal in Kontakt. Und in tiefen Wunden kommt man dann auch schwer ran. Und wenn der Herzmuskel dem Toxin ausgesetzt ist, ist es definitiv tödlich. Die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadesn ist dabei sehr gering. Daher ist da eine Imfpung sinnvoll. Aber das muß man bei jeder Impfung individuell wissen und hängt auch davon ab, ob man vielleicht besonders gefährdet ist. Im übrigen ist es auch nicht verkehrt, mal die ein oder andere Infektion durchzumachen. Das stärkt das Immunsystem ja auch
(16) Troll · 22. Mai um 09:43
@15 Da hängt es aber auch von der jeweiligen Impfung ab. Es gibt zahlreiche Impfungen, die die Stiko nicht empfielt, weil die Wahrscheinlichkeit einer Infektion gleich 0 ist aber ein möglicher Impfschaden mit einer höheren Quote autreten würde. Und nehmen wir jetzt mal Covid-19. Da kann man die Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens (zu dem ja auch Langzeitfolgen zählen) jetzt noch gar nicht abschätzen. Bei Tetanus würde ich dir zum Beispiel recht geben. Mit den Clostridien kommt man ja ganz...
(15) Sonnenwende · 22. Mai um 09:37
@14 ich hab mich ein bisschen blöd ausgedrückt, aber mit << um ein Vielfaches höher >> meinte ich die Auftrittswahrscheinlichkeit.
(14) Troll · 22. Mai um 09:32
@13 Das mag für manche Impfungen gelten. Ob das auch für Coronainfektionen gilt, bezweifle ich aber. Aber ansonsten muß man natürlich eine Risikoanalyse machen. Also nicht nur die Schwere des möglichen Impfschades mit der einer Infektion vergleichen, sondern auch das Produkt mit dem jeweiligen Auftrittsrisiko bilden.
(13) Sonnenwende · 22. Mai um 09:28
Übrigens: Die Folgeschäden durch tatsächlich durchgemachte Erkrankungen sind um ein Vielfaches höher und schlimmer als mögliche Impfschäden. Drum versteh ich die Impfgegner nicht...
(12) knueppel · 22. Mai um 09:26
Sagt mal, Gates noch?
(11) k33620 · 22. Mai um 09:21
Trotzdem genug von den Spinnern da draußen.
(10) Caracolito · 22. Mai um 04:08
Verschwörungstheorie, mag sein aber vlt. ist es ja auch etwas anders (Text allerdings in Englisch): <link> Man sollte natürlich nicht immer alles glauben, was man so liest, aber die Zensur nimmt definitiv zu und es ist zumindest ein Nachdenken und Eigenrecherchen wert.
(9) galli · 21. Mai um 20:17
@ 7 Impfung Influenza wird auch Menschen ab 60 empfohlen
(8) The.Frytrix · 21. Mai um 19:36
Die berühmten drei fragen : wer kann dieses machen ? Wer hat die finanziellen Mittel und zu guter letzt wer profitiert .... har har har... es ist wie @7 geschrieben hat... wenn die mit dem meisten Geld 💰 geimpft sind und dann in drei Jahren ein paar Dosen hier sind fängt alles von vorne an nur hintenrum... aber zum Glück ist ein sicher im Leben..... der 💀
(7) K10056 · 21. Mai um 18:25
@6 Warts mal ab. Wenn es einen Impfstoff gibt, der natürlich nicht direkt in 80 Millionen Dosen zur Verfügung stehen wird und deshalb erst mal an die Leute mit hohem Infektionsrisiko und Risikogruppen geht werden die selben Leute anfangen für ein Impfrecht zu demonstrieren.
(6) Pomponius · 21. Mai um 18:12
Eine Impfpflicht nicht sinnvoll. Impfungen sollten nur den intelligenten und wichtigen Personen zur Verfügung stehen. Die Menge an dummen Fußvolk kann am einfachsten durch letale Krankheiten im Zaum gehalten werden. Und Covid-19 ist ideal: Es trifft die unnützen Alten, natürlich nicht die geimpfte High Society.
(5) Pontius · 21. Mai um 17:56
Gerade die extremen politischen Ränder instrumentalisieren solchen Versammlungen gern für ihren Zweck. Dazu gibt es in jedem Land Populisten, welche das Thema nur zu gerne aufgreifen.
(4) Marc · 21. Mai um 16:50
Beruhigend, dass es nicht nur hier in Deutschland solche Trottel gibt, aber genau das ist eben auch das Beunruhigende.
(3) Pomponius · 21. Mai um 16:03
Bei so einem Ereignis muß man zuerst fragen: Wem nützt das Ereignis bzw. wer profitiert davon? In Deutschland fällt die Antwort leicht: Die Klopapierhersteller!
(2) anamia · 21. Mai um 15:59
Gut zu wissen, dass nicht nur hier manche Leute ein bisschen durchdrehen.
(1) Troll · 21. Mai um 15:35
Bei der ganzen Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen kann man nun wirklich eines nicht behaupten, nämlich daß man nicht ausreichend informiert worden wäre. Wer nun trotzdem haltlose Verschwörungstherorien zwanghaft als Wahrheit ansehen will, macht das aus Prinzip und nicht, weil die Faktenlage dafür sprechen würde. Zweifel haben ist ja nicht verkehrt. Eine andere sogar in sich widersprüchliche Version als defitive Wahrheit anzusehen und sich selbst Fakten zu konstruieren ist unlogisch.
 
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