Düsseldorf (dts) - NRW geht über die von Bund und Ländern auf Ende 2022 verschobene Rückzahlung der Corona-Soforthilfen mit einer Fristverlängerung bis Mitte 2023 noch hinaus, um kleine Firmen nicht in Schwierigkeiten zu bringen. Das berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (Samstagausgabe). ...

Kommentare

(6) slowhand · 21. Januar 2022
Viele Beamte/ Verwaltungsangestellte auf Ämtern bekommen jetzt noch Coronaprämien wegen der unzumutbaren Arbeitsbedingungen, z.B. Homeoffice. LOL, man muss nur den richtigen Posten haben. --- @3 Stimmt so auch nicht, hast Du z.B. Brot zum Überleben von der Hilfe gekauft ist sie missbräuchlich verwendet worden und somit zurück zu zahlen.
(5) hamufari · 21. Januar 2022
@3 ich sehe das genauso. wer 25.000 eurönchen pauschal bekommen hat, aber nur verluste von z.b. 12.000 eurönchen, der muss das zu viel gezahlte geld zurückzahlen. @2 die grünen (also der vorstand) hatten sich das geld unberechtigt zugeschustert.
(4) sonny12 · 21. Januar 2022
War doch zu erwarten das sowas kommt Geld geben für das Volk nicht Gut, nehmen ist Besser für vom Volk das ja alles Glaubt was man Ihnen vorgaukelt um unsere Diäten zu erhöhen.
(3) Kluex · 21. Januar 2022
@1 naja man sollte aus Corona keinen Profit schlagen... Hatte man einbußen so muss man es ja nicht zurückzahlen...
(2) storabird · 21. Januar 2022
@1 Die Grünen Politiker haben es zumindest gemacht.
(1) nadine2113 · 21. Januar 2022
Es wird staatlicherseits soviel Geld verschleudert, da sollte eigentlich auf die Rückzahlung der Corona-Soforthilfen zumindest zu 50% verzichtet werden. Müssen die Bundes-Politiker ihre erhaltene Coronaprämie eigentlich auch zurückzahlen? Vermutlich nicht.
 
Suchbegriff